«ECO» vom 31.3.2014

Beiträge

  • Heimatschutz für Schweizer Immobilien

    Seit Jahrzehnten legt die Lex Koller Personen im Ausland Zügel an beim Erwerb von Schweizer Immobilien. SP-Nationalrätin Jacqueline Badran will den Spielraum verkleinern. Hiesige Immobilien sollen Investoren aus dem Ausland nicht als reines Anlageobjekt dienen dürfen. In der Branche ernten diese Vorstösse vor allem Kopfschütteln – es regt sich aber auch Unruhe. Denn sie sind von Bundes- und Nationalrat bereits abgesegnet.

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  • Wie Gelder eingefroren werden

    Vorerst verzichtet der Bundesrat darauf, Konten reicher Russen sperren zu lassen. Er behält sich diese Möglichkeit – wie schon im «arabischen Frühling» und im Falle der Ukraine – aber offen. Das Ziel solcher Sperrungen ist es, den Gerichten der betroffenen Staaten Hand zu bieten. Was sich dem öffentlichen Wissen aber entzieht: Wer veranlasst solche Blockierungen? Aufgrund welcher Informationen? Und wie viel Geld der Potentaten Mubarak und Ben Ali ist noch in der Schweiz blockiert? «ECO» mit den Hintergründen.

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  • Schweizer Fenster aus Bosnien

    Das geschäftliche Glück in Bosnien-Herzegowina zu suchen, würde den wenigsten Schweizern in den Sinn kommen. Ralph Junker wagt es: Seit zwei Jahren produziert der Zürcher in Mostar Fenster und Fassadenteile für den Schweizer Markt. «ECO» hat Ralph Junker in Bosnien-Herzegowina besucht und dort seinen Ärger über den Zoll sowie seine Freude über bosnische Mitarbeiter miterlebt.

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  • Der Promi-Uhrmacher von Island

    Dieser Tage findet in Basel die Messe für Uhren und Schmuck statt, die Baselworld. Ein Stelldichein der grossen und teuren Marken, die Kleinen bleiben aussen vor. Etwa Gilbert Guðjónsson: Der 65-Jährige fertigt seine Uhren in Island auf einer Fläche von gerade einmal vier Quadratmetern. Zu seinen Kunden zählen aber Filmgrössen wie Tom Cruise und Quentin Tarantino.