«ECO» vom 25.11.2013

Beiträge

  • Mindestlohn: Fluch oder Segen?

    Der Kampf um gerechte Löhne geht auch nach der 1:12-Abstimmung weiter: Jetzt dreht sich die Debatte um die Mindestlohn-Initiative des Gewerkschaftsbundes, die 22 Franken Stunden- bzw. 4000 Franken Monatslohn verlangt. Doch Unternehmer und Gewerbetreibende in Randregionen kritisieren diese Einheitsforderung: Ein Mindestlohn in dieser Höhe würde zu Produktionsverlagerungen und Arbeitsplatzabbau führen. Im Studio nimmt Daniel Lampart, Chef-Ökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, live Stellung.

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  • «ECO Update»: Unternehmen kehren Strom-Anbietern den Rücken

    Der Trendwechsel hatte sich bereits im «ECO»-Bericht im September abgezeichnet. Jetzt bestätigt sich: Tausende Unternehmen haben sich von ihren Stromanbietern gelöst und kaufen ihren Strom auf dem freien Markt ein.

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  • Bildung: Kampf um eine halbe Milliarde

    Wer nach der Lehre Meister werden will, muss eine höhere Berufsbildung absolvieren. Die Verfassung schreibt ihr denselben Wert zu wie der akademischen Ausbildung. Der Gewerbeverband kritisiert jedoch, der Bund benachteilige die höhere Berufsbildung gegenüber den Hochschulen. Er fordert bis zu 500 Millionen Franken zusätzlich, um die künftigen Meister zu entlasten.

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