«ECO» vom 11.6.2018

Beiträge

  • Postauto-Skandal: Französische Tochter profitierte am meisten

    Seit 2004 betreibt Postauto mit Car Postal France Buslinien. Wie der nun veröffentlichte Untersuchungsbericht zeigt, hat die französische Tochter am meisten von den verdeckten Gewinnausschüttungen durch Postauto profitiert – in zweistelliger Millionenhöhe.

  • OVS: Verlierer und Versager

    Nicht mal ein Jahr hat die italienische Modekette OVS ihr Schweiz-Abenteuer durchgehalten. Dabei sind die Italiener unter der Leitung von Stefano Beraldo vollmundig gestartet: «Wir wollen hier, in der Heimat von Charles Vögele, erst einmal Marktführer werden.». Neun Monate später ist die Schweizer Vertriebsgesellschaft in Nachlassstundung. Es zeigt sich: Das Risiko haben vor allem die 1180 Mitarbeiter getragen. Sie stehen grösstenteils bald ohne Job und Lohn da. Für OVS hält sich der finanzielle Verlust in Grenzen. OVS-CEO Stefano Beraldo ist abgetaucht und überlässt das Aufräumen anderen.

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  • Whistleblowing: Schweizer Konzerne melden steigende Zahlen

    Sie sind in der Schweiz nicht spezifisch gesetzlich geschützt: Mitarbeiter, die Missstände in Firmen melden, riskieren ihren Job und oft auch ihr privates Umfeld. Und doch entscheiden sich immer mehr Menschen zu diesem Schritt. Das zeigen exklusive Zahlen von «ECO».

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  • Bruno Maag: Der Schriftentwickler für Netflix & Co.

    Der Schweizer Bruno Maag ist international einer der gefragtesten Typographen. Netflix, Facebook und ABB gehören zu seinen Kunden. In der Welt der Schriften-Designer ist der Wahl-Londoner eines der Aushängeschilder der Szene – dabei hat er seit 15 Jahren keinen einzigen Buchstaben mehr selbst gezeichnet. Das «ECO»-Portrait.