«ECO» vom 21.10.2013

Beiträge

  • Banken mauern bei den Retrozessionen

    Es war ein folgenschweres Urteil des Bundesgerichts: Schweizer Banken müssen einen Teil der versteckten Zahlungen, die sie für den Vertrieb von Anlagefonds erhalten, an die Kunden weiterreichen. Ein Jahr danach zeigt sich: Viele Kunden, die auf ihr Recht pochen, stossen bei den Banken auf Widerstand. «ECO» über einen Kampf zwischen Ungleichen, bei dem es um Milliarden geht.

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  • Fehlender Weitblick bei Eyezone

    Er hat Interdiscount und Mobilezone mitgegründet und beide zu Schweizer Marktführern gemacht: der 72-jährige Ruedi Baer. Das gleiche wollte er noch einmal schaffen mit dem Kontaktlinsen-Discounter Eyezone – «ECO» berichtete vor gut drei Jahren darüber. Nun zeigt sich: Dieser Plan ist gescheitert.

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  • Mode aus Schweizer Fischhaut

    Eigentlich wollte Sabina Brägger «nur» eine Bachelor-Arbeit darüber schreiben, wie sich Abfall-Produkte aus der Kaviar-Produktion sinnvoll nutzen lassen. Jetzt entwirft die 24-Jährige für Unternehmen Accessoires aus Schweizer Fischleder, etwa Handytaschen oder Uhren-Armbänder. Ein Porträt über eine unkonventionelle Jungunternehmerin.

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  • Normen: Ein Kraftakt für KMU

    Für Grosskonzerne wie Rieter haben Normen eine strategische Bedeutung. Der Winterthurer Industriekonzern steckt deshalb viel Wissen und Geld in die Normierung. Das sind Ressourcen, die kleinen Betrieben oft fehlen: Für die Wauwiler Champignons AG etwa können zu viele Normen sogar dazu führen, dass sich bestimmte Geschäftsbereiche nicht mehr rechnen. Teil zwei der «ECO»-Serie zu Normen.

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