«ECO» vom 22.12.2014

Beiträge

  • Roche-Präsident Christoph Franz im «ECO»-Studio

    Für Christoph Franz geht ein spezielles Jahr zu Ende. Er wurde 2014 Präsident von Roche. Dessen Erfolg verpflichtet: Vom studierten Wirtschafts-Ingenieur wird erwartet, dass er den Pharma-Konzern an der Spitze hält – und somit ein Unternehmen, das, ähnlich wie Sika, von einem mächtigen Anker-Aktionär kontrolliert wird. Christoph Franz live im «ECO»-Studio über Erfolgsdruck, mächtige Aktionäre – und über die Frauenquote.

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  • Event statt Advent

    Vorweihnachten ist längst nicht mehr nur die Zeit klassischer Konzerte. Inzwischen stehen Weihnachts-Zirkusse und Weihnachts-Shows im Wettbewerb um zahlungskräftige Zuschauer. Ihre Umsätze müssen diese Unternehmen in nur sechs bis sieben Wochen erwirtschaften. Der Aufwand dafür ist hoch, die Konkurrenz gross. Und ohne Firmenkunden ginge es nicht. «ECO» mit drei Beispielen aus der Branche.

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  • Chinas fleissige Bitcoin-Unternehmer

    Es muss für die Anhänger der digitalen Währung Bitcoin wie Musik in den Ohren klingen: Beim Software-Riesen Microsoft können Kunden neu Spiele, Musik und Videos mit Bitcoins bezahlen. Viele dieser Anhänger sind in China, einer der wichtigsten Bitcoin-Drehscheiben. Findige Unternehmer arbeiten dort fast Tag und Nacht durch, um mit der neuen Währung Geld zu verdienen. «ECO» hat sie in Hongkong und Shenzhen besucht.

  • «ECO»-Outtakes

    Von Versprechern und Verweigerung. Während der «ECO»-Produktionen treffen die verschiedensten Menschen aufeinander. Das ist manchmal heiter, manchmal angespannt. Und manchmal entstehen Szenen, die so nicht über den Sender gehen. Eigentlich.