«ECO» vom 4.5.2015

Beiträge

  • Krebsgeschwür Korruption

    Kaum eine Woche vergeht ohne Schlagzeilen zu einem grossen Korruptionsfall. Die Kosten für die Gesellschaft gehen in die Hunderte Milliarden jedes Jahr. Besonders anfällig sind Branchen wie Rüstung, Logistik und Energie. Je grösser das Unternehmen, umso schwieriger die Kontrolle der Mitarbeiter. Als ehemalige Chefin des Logistikkonzerns Panalpina war Monika Ribar mit einem grossen Korruptionsfall konfrontiert. Über ihre Erfahrungen spricht sie live im «ECO»-Studio.

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  • Software soll Mitarbeiter für Korruption sensibilisieren

    Schweizer Unternehmen sind viel mehr von Korruption betroffen als allgemein angenommen. Dies ergab eine Umfrage der Hochschule Chur bei international tätigen Schweizer Unternehmen vor drei Jahren. Fast die Hälfte der befragten Firmen war mit Korruption konfrontiert. Die Hälfte davon zahlte schliesslich auch. In der Zwischenzeit hat die Hochschule zusammen mit Siemens Schweiz eine Software entwickelt, welche Mitarbeitende für das Thema Korruption sensibilisieren soll.

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  • Menschen flüchten vor Korruption aus dem Kosovo

    In den letzten Monaten flüchteten bis zu 50'000 Menschen aus dem Kosovo. Tiefe Löhne und hohe Arbeitslosigkeit, aber vor allem die verbreitete Korruption macht den Menschen zu schaffen und lähmt die Wirtschaft. Unternehmer sind frustriert, unter der Bevölkerung herrscht Hoffnungslosigkeit. Die Staatspräsidentin nimmt gegenüber «ECO» dazu Stellung. Eine Reportage aus einem der ärmsten Länder Europas.

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