«ECO» vom 9.9.2013

Beiträge

  • Das Ende des Solar-Paradieses

    Wer frühzeitig in Solaranlagen investiert hat, macht ein sicheres Geschäft mit teils hohen Gewinnen – dank der so genannten kostendeckenden Einspeise-Vergütung KEV. Das hat auch der Bund gemerkt, darum zieht er nun die Schraube an: Neu gibt es weniger Geld, und das weniger lange. «ECO» zeigt, wie das System mit der KEV funktioniert, wer bislang profitiert hat, und fragt, ob es nicht auch einen anderen Weg gibt als die umstrittene KEV.

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  • Image-Politur bei Amag

    Mit mehr als 5000 Mitarbeitenden und über 4 Milliarden Franken Umsatz ist die Amag die grösste Autohändlerin der Schweiz. Jeder vierte neu verkaufte Wagen hierzulande stammt vom Generalimporteur der Marken VW, Audi, Škoda und Seat. Wirtschaftlich ist das Unternehmen erfolgreich, bei der Kundenzufriedenheit hingegen besteht Nachholbedarf. Nun will die Amag mit einer Marketing-Offensive ihr Image verbessern. Gegenüber «ECO» erklärt Amag-CEO Morten Hannesbo, was er sich davon verspricht und wo es bisher gehapert hat.

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  • Ostdeutschland zwischen Depression und Aufschwung

    Trotz blühender Städte wie Leipzig oder Dresden: Die ostdeutsche Wirtschaft hat in den 24 Jahren seit der Wiedervereinigung trotz Milliarden-Subventionen den Anschluss an Westdeutschland nicht geschafft. Von den tieferen Löhnen und Infrastrukturkosten profitiert etwa das Schweizer Unternehmen Fromm: Es betreibt in Bitterfeld und Kölleda erfolgreich zwei Fabriken und will dort weiter investieren. Teil 2 der «ECO»-Serie über die deutsche Wirtschaft.

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  • «ECO kompakt»: Falsche Anreize

    Nicht immer sind Massnahmen, die eigentlich die Produktion anregen sollen, von Erfolg gekrönt – das zeigen zahlreiche Beispiele.

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