«ECO» vom 16.11.2015

Beiträge

  • Die Kosten des Grauens

    Mehr als hundert Tote, über 300 Verletzte und unzählige seelisch verwundete Menschen – die Anschläge in Paris haben weltweit Entsetzen ausgelöst. Terroristische Attacken verursachen nicht nur menschliches Leid, sie haben auch zur Folge, dass Staaten ihre Haushalte umschichten. Die ökonomischen Konsequenzen der Taten des «Islamischen Staates» sind immens. Eine Analyse der Weltbank zeigt die Kosten des Grauens. Zudem im Interview: Politologin und Journalistin Kristin Helberg.

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  • Banken: Mehr Eigenmittel helfen Volkswirtschaft

    Grossbanken-Vertreter wiederholen es ständig: Mehr Eigenmittel verteuerten Firmenkredite – ergo leide die Volkswirtschaft, wenn Banken mehr Eigenmittel aufbauen müssten. Doch die Kantonalbanken beweisen das Gegenteil: In den letzten Jahren haben sie die Grossbanken bei der Vergabe von Firmenkrediten an KMU überholt. Und das bei deutlich höheren Eigenmittelquoten.

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  • Russland: Investieren im Wilden Osten

    Mit dem Westen liegt der russische Präsident Wladimir Putin im Clinch. Nicht zuletzt darum will der Kreml die Geschäfte mit China ausbauen und so die unterentwickelte Pazifik-Region im Osten Russlands vorwärts bringen. In den letzten Jahren hatte Moskau versucht, mit milliardenteuren Infrastruktur-Projekten diese Region fit zu machen. Jetzt hofft Russland auf Investitionen aus dem Ausland – auch aus der Schweiz.

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