«ECO» vom 26.10.2015

Beiträge

  • «Too big to fail»: Vorgaben weniger hart als präsentiert

    Eine Bankenrettung à la UBS wollen Bundesrat, Finanzmarktaufsicht und Nationalbank nicht mehr stemmen müssen. Darum haben sie neue «Too big to fail-Kapitalanforderungen» formuliert. Diese sollen Schweizer Grossbanken im Krisenfall sicherer machen. Doch eine Analyse der neuen Vorgaben zeigt: Sie sind bei Weitem nicht so hart, wie sie präsentiert wurden. Im Interview: Aymo Brunetti, Leiter der Expertengruppe, die die Empfehlungen ausgearbeitet hatte.

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  • Aymo Brunetti im Interview zu neuen «Too big to fail»-Vorgaben

    Der Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Bern war federführend in den Empfehlungen, die schliesslich in die neuen «Too big to fail»-Vorgaben mündeten. Aymo Brunetti leitete die entsprechende Expertengruppe. Im Interview verteidigt er das Ergebnis als «international führend», gesteht aber auch ein, dass es ein «harter Kompromiss» sei, waren Vertreter der Grossbanken doch ebenfalls Teil der Expertengruppe.

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  • Kriegsland Ukraine: Hoffnungsmarkt für Syngenta

    Konzernchef Mike Mack nimmt den Hut und bisherige Wachstumsmärkte wie Latein- und Nordamerika schwächeln: Für den Basler Syngenta-Konzern läuft derzeit nicht alles rund. Anders in der Ukraine: Das Land zählt zu den weltgrössten Produzenten von Getreide, Mais, Soja und Sonnenblumenkernen. Dort sieht der Schweizer Saatgut- und Pflanzenschutzprodukte-Hersteller keine Wachstumsgrenzen – trotz Krieg, Korruption und Unsicherheit. Die «ECO»-Reportage.

  • Wheelblades: Behinderung führt zu Geschäftsidee

    Reha-Produkte sind uncool, findet Patrick Mayer. Der Unternehmer ist jung, sportlich und seit dem zwanzigsten Lebensjahr teilweise gelähmt. Seine Mobilität wollte er sich nicht nehmen lassen, und so begann er, eigene Produkte zu entwickeln: Gleitschlitten für Rollstühle hat er bereits auf dem Markt, jetzt folgen Krücken-Aufsätze fürs Gelände.

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