«ECO» vom 28.10.2013

Beiträge

  • 1:12-Initiative: Jetzt spricht Walter Kielholz

    In einem Monat stimmt die Schweiz über die 1:12-Initiative ab. Für die Gegner erhebt vor allem der Gewerbeverband die Stimme, er vertritt kleine und mittelgrosse Betriebe. Repräsentanten der Grosskonzerne halten sich bis anhin zurück – und ernten dafür Kritik. Jetzt meldet sich im Wirtschaftsmagazin «ECO» ein Vertreter der Hochfinanz zu Wort: Walter Kielholz, Präsident des Rückversicherers Swiss Re und Verwaltungsrat der Credit Suisse.

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  • Die neuen «Geschäftsmodelle» der Kantone

    Mehr als die Hälfte der Kantone schreiben rote Zahlen. Sie müssen zu unliebsamen Mitteln greifen: Steuern erhöhen, mehr sparen, Leistungen abbauen. Oder sie machen sich ganz neue Gedanken – wie etwa Schaffhausen. Dort wird die Idee diskutiert, Waldstücke oder den Güterbahnhof umzunutzen, um Platz für neue Bewohner – und damit für Steuerzahler – zu schaffen. Luzern wiederum will mit den schweizweit tiefsten Steuern neue Firmen anlocken. Doch dieser Plan geht bislang nicht auf.

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  • Die Profiteure der Normen

    Metallpyknometer, Gitterschnittprüfer, Trockenzeitbestimmungsrad – mit hochspezialisierten Prüfgeräten verdient das Unternehmen Zehntner aus Sissach sein Geld. Im Geschäft mit der Normierung ist auch die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme SQS. «ECO» hat einen SQS-Vertreter zur Zertifizierung bei einem Schweizer Lifthersteller begleitet. Teil drei der Serie zu Normen.

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