«ECO» vom 22.1.2018

Beiträge

  • Zentralbanken erwägen Konten für Privatpersonen

    Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise krankt das System noch immer an mangelndem Vertrauen. Das fördert Konzepte wie Vollgeld oder Kryptowährungen, die einen Hype erleben. Notenbanken reagieren mit unkonventionellen Ideen: Um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken, Anstürme auf Banken zu vermeiden und gleichzeitig die Zügel beim Geldumlauf in den Händen zu behalten, überlegen einige von ihnen, auch Privatpersonen Konten zur Verfügung zu stellen.

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  • Gerichtskosten: Wenig Gerechtigkeit für KMU

    Seit das Zivilprozessrecht überarbeitet wurde, müssen Kläger die Kosten eines Gerichts vorschiessen – sonst hört es sich den Fall gar nicht erst an. Ein Nachteil für finanzschwache Unternehmen: Oft können es sich vor allem KMU nicht leisten, vor Gericht zu ziehen und ihr Recht einzufordern.

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  • Konkursmissbrauch: Schaden in Milliardenhöhe

    Viele Unternehmen kennen das Problem: Geht ein Geschäftspartner oder Kunde Konkurs, bleibt die Firma auf offenen Rechnungen sitzen. Besonders ärgerlich ist es, wenn betrügerische Absichten hinter einem Konkurs stehen. Missbräuchliche Konkurse verursachen in der Schweiz jedes Jahr einen Milliarden-Schaden. Die Behörden haben reagiert, spezielle Sonderkommissionen der Polizei jagen die sogenannten Firmenbestatter.

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  • Schweizer Software für Callcenter in Afrika

    Der Schweizer IT-Unternehmer Andreas Stuber verkauft mit seiner Firma Expertflow Software für Callcenter. Das Spezielle: Sein Hauptquartier hat er in Lahore in Pakistan aufgeschlagen. Dort sowie in Afrika befinden sich auch die meisten seiner Kunden. Darunter sind Steuerbehörden, Telekomfirmen und Banken. «ECO» hat den 46-jährigen auf Geschäftsreise begleitet.