Ärger wegen Schikanebestellungen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, anderen Menschen das Leben schwer zu machen. Eine davon ist, im Namen der betreffenden Personen mehr oder weniger nutzlose Dinge zu bestellen. Nicht immer gelingt es den Betroffenen, die Angelegenheit bei den Lieferanten zu bereinigen.

Unerwünschte Packete können ins Geld gehen.
Bildlegende: Unerwünschte Packete können ins Geld gehen. KEYSTONE

Beobachter-Experte Daniel Leiser erklärt, ob und wie man sich gegen solche Schikanebestellungen wehren kann.


Die wichtigsten 3 Punkte zum Thema

1. Interveniert sofort beim Online-Shop, wenn ihr eine Rechnung für eine Lieferung erhaltet, die ihr nicht bestellt habt.

2. Vermutet ihr einen systematischen Betrug hinter der Bestellung, meldet den Vorfall der Polizei oder noch besser der Schweizerischen Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität (KOBIK).

3. Erhebt rechtzeitig Rechtsvorschlag, sollte die Rechnungsstellerin euch trotz der Intervention betreiben.