Das Gespensterhaus

Das Fräulein Willhelmine wohnt alleine mit ihrem Hund in einem riesigen Haus. Sie geniesst dort aufgrund des Testaments ihres verstorbenen Dinestherrn Plate Wohnrecht bis an ihr Lebensende. Doch da beginnt es im Haus plötzlich zu spuken, und Max Männdli muss sich der Sache annehmen.

Eine ältere Hausangstellte namens Willhelmine Wenger ist völlig verängstigt, als nachts im grossen Anwesen, in dem sie bis ans Lebensende Wohnrecht geniesst, Hund Struppi auffällig laut zu bellen beginnt und sie einen lauten Schrei hört. Sie sieht sich um und entdeckt einen Mann in Dracula-Maske. Angsterfüllt wendet sie sich an Tobler. Diesem erzählt sie, dass sie seit dem Tod des Hausbesitzers alleine in dem Haus wohne und es seither spuke - ein Fall für Männdli.