Die Verrückte

Max Männdli wird von einer Frau als Geisel genommen, die glaubt ihren Mann ermordet zu haben. Dem privaten Ermittler wird schnell klar, dass die Frau als Mörderin kaum in Frage kommt, findet er doch bei ihr zu Hause keine Leiche, dafür aber Drogenreste im Wein, den sie getrunken hatte.

Eine Frau, die ihren Namen nicht nennen will, taucht in Toblers Büro auf. Sie gibt an, ihren Mann erschossen zu haben. Nach einem Trinkgelage sei der Gatte tot vor ihr gelegen. Sie berichtet weiter, dass der Mann sie als verrückt habe darstellen wollen. Das ist ein Fall für Männdli, der in der Wohnung der Dame nachsieht und da keinen Toten findet, von der Frau aber als Geisel genommen wird.