«Einstein» vom 24.1.2013

Beiträge

  • Stadtbiber: Der Nager breitet sich aus

    In der Stadt Bern sind alle Biber-Reviere besetzt. Das Tier versucht gar, in der Kanalisation zu hausen. Als erste Stadt in der Schweiz hat Bern deshalb ein Biberkonzept entwickelt, das die friedliche Koexistenz von Biber und Mensch sicherstellen soll. «Einstein» hat den Biberfachmann des Bundes eine Nacht lang auf seiner Bibertour begleitet.

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  • Synchronschwimmen: oft belächelt, total unterschätzt

    Es ist eine Sportart, die in Athletik und Schwierigkeit ihresgleichen sucht: Synchronschwimmerinnen müssen grazil sein wie Ballerinen, dehnbar wie Turnerinnen, kraftvoll wie Leichtathletinnen und ausdauernd wie Langläuferinnen. Diese Erfahrung machte auch «Einstein»-Moderator Tobias Müller, der bei den Zürcher Limmat-Nixen mittrainieren durfte.

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  • Frauen im Sport: ein langer Leidensweg

    In der Männerwelt des Sports müssen die Frauen um Anerkennung kämpfen. Die Skispringerinnen haben es geschafft: Sie dürfen 2014 bei den Winterspielen in Sotschi erstmals um Medaillen kämpfen. Auch in anderen Disziplinen mussten Sportlerinnen lange warten, bis sie – von den Männern – in die olympische Familie aufgenommen wurden. Und im Schweizer Schulsport wurden die Mädchen erst 1972 den Knaben gleichgestellt.

  • Wüstenkrokodil: Überlebenskünstler im Untergrund

    Dass in der Mauretanischen Wüste Krokodile leben, ist kaum zu glauben. Aber die wasserliebenden Reptilien sind so anpassungsfähig, dass sie in Trockenheit und Hitze überleben können.

  • Weinen auf Knopfdruck: Blick ins Gehirn eines Schauspielers

    Trauer, Freude, Wut oder Tränen. Gute Schauspieler zaubern scheinbar aus dem Nichts grosse Gefühle auf die Bühne. Doch wie funktioniert das? Schweizer Neurologen untersuchen erstmals die Gehirnaktivität von Schauspielern. Und sie können beweisen: Profis produzieren echte Gefühle.

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