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Big Data: Das grosse Vermessen «Big Data» – eine Bilder-Reise

Wie haben sich die Daten im Netz entwickelt? Woher kommt die Idee von «Big Data»? Und warum ist das, was wir heute im Netz sehen, erst der Anfang einer neuen Ära? Wir erzählen die Geschichte von Anfang an – in bewegten Bildern.

Legende: Video «Was «Big Data» bedeutet...» abspielen. Laufzeit 3:35 Minuten.
Vom 25.09.2014.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Studer, Zug
    Vergessen Sie den Datenschutz! Sie sind eine unbedeutende kleine Null (oder Eins, wenn Sie wollen), die im Datensalat von Big Data verschwindet. Benutzen Sie ihre Cumulus- und Supercard, zahlen Sie mit Kreditkarte und sammeln Sie Bonusmeilen, es kümmert niemanden! Sie werden nicht verfolgt, nicht ausspioniert, noch sonst irgendwie beobachtet, weil Ihr Füdlibürgerdasein (genauso wie mein FüBü-Leben) schlicht niemanden interessiert! Harte Kost, aber so läuft Big Data!
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  • Kommentar von Henriette Rub, Thun
    Ich finde die Sammelwut von Google & Co. schlicht eine bodenlose Frechheit. Auf der anderen Seite muss man ja nicht Alles haben wollen, was es zu Wollen gäbe. Das zum Geld aus der Tasche ziehen. Viel schlimmer finde ich die konstante Ausspioniererei, ohne jemals zu fragen, ob das auch erlaubt ist. Und die Staaten schweigen
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    1. Antwort von Martin Schneeberger, Chamues-ch
      Darüber zu diskutieren ist müssig, da es den Usern egal ist, was über sie dokumentiert wird. Beängstigend wird es, wenn diese Sammelwut nicht kommerziellen Zwecken dient, sondern politischen, und wenn damit gezielt manipuliert wird: ein Diabetiker wird im Restaurant keine Pizza quattro formaggi mehr bestellen können, einem verurteilten Dieb wird der Zugang zum Supermarkt verweigert, ein arabisch sprechender Asylant wird nicht in die Oper gelassen. Und darauf steuern wir zu!
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  • Kommentar von Eddy Dreier, Burgdorf
    Kurz: BigData ist die Verletzung der Privatsphäre des Kunden und das ununterbrochene Ausspionieren des Kunden, um ihm besser das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Und viele fragen sich jetzt, warum sie kein Geld mehr haben :D
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    1. Antwort von Lawrence Valtherr, USA
      Darf ich Sie mal fragen, ob Sie Google benutzen? Diese liefert tausenden von Menschen jede Sekunde informationen, die Sie sonst sehr mühsam zusammensuchen müssten. Sie liefert gratis Email. Das hätte jeder Mensch vor 50 Jahren für ausgeschlossen gehalten. Solche Dienste sind nur möglich, weil Werbung geschaltet wird. Wie sie aber richtig sagen, besteht ein Problem bei der Verletzung der Privatsphäre. Scheinbar ist diese den meisten Leuten zu wenig wichtig, sonst gäbe es schon einen Markt dafür.
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