«Einstein» vom 21.11.2013

Beiträge

  • Tigermücke im Anflug

    In Frankreich, Norditalien und im Tessin ist die Tigermücke bereits heimisch. Hat es nun die Trägerin gefährlicher Krankheitserreger auch über den Gotthard in die Deutschschweiz geschafft? «Einstein» war bei der Mückenjagd dabei und liefert die Antwort.

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  • Mobilität ohne Treibhausgase

    Seit vielen Jahren gilt die Brennstoffzelle als die sauberste Antriebstechnologie für Autos der Zukunft. Kein Automobilhersteller wagte sich an eine Serienproduktion. Nun hat Hyundai ein Brennstoffzellenauto in Serie gebaut - es fährt mit Wasserstoff, und statt Abgasen kommt hinten reines Wasser raus. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich hat den koreanischen SUV mit der vielleicht zukunftsweisenden Technologie getestet.

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  • Wasserstofftankstellen für die Schweiz?

    Deutschland will sein Wasserstoff-Tankstellennetz bis in zehn Jahren von 15 auf 400 steigern – damit könnten Brennstoffzellenfahrzeuge flächendeckend versorgt werden. In der Schweiz hingegen ist nur eine einzige Wasserstofftankstelle im Einsatz, für fünf Brennstoffzellenbusse der PostAuto Schweiz AG. Zwar wird hierzulande eifrig Grundlagenforschung betrieben, doch ein funktionstüchtiges Tankstellennetz ist weder geplant noch in Vorbereitung.

  • Serie «Vor 50 Jahren»: Maschinenkraft statt Muskelsaft

    Rationalisierung und Automatisierung waren zu Beginn der 60er-Jahre zwei elementare Schlagworte. In den Fabriken mangelte es an Arbeitskräften, also übernahmen immer mehr Maschinen die Arbeit. In der Serie «Vor 50 Jahren» blickt «Einstein» zurück in eine Zeit, in der die maschinelle Produktion boomte und an der Selbsttipp-Kasse sogar die Kassiererin überflüssig wurde.

  • Ein Mann, eine Mission, eine Maschine

    Was tut ein Kartoffelbauer, der sich über eklige Pommes frites ärgert? Richtig, er baut sich einen Pommes-frites-Automaten. Ueli Maurer hat 6 Jahre getüftelt, 3 Patente angemeldet und Millionen investiert. Jetzt glaubt er am Ziel zu sein: Seine Maschine soll in Serie gehen. Damit hätte der Walliseller Kartoffelbauer geschafft, woran vor ihm schon dutzende Grossunternehmen auf der ganzen Welt gescheitert sind.

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