«Einstein» vom 13.12.2012

Beiträge

  • Energiezukunft: Risiken und Chancen von "unkonventionellem" Gas

    Gas aus porösem Gestein kann heute mittels Fracking effizient gewonnen werden und deckt theoretisch den globalen Gasbedarf für 200 bis 300 Jahre. Sogar die Schweiz könnte unabhängiger werden von Importen. Doch die Gewinnung ist mit grossen Umweltrisiken verbunden. Wenn der Gasboom auf Kosten der erneuerbaren Energien geht, ist er sogar kontraproduktiv. Denn auch bei den optimistischsten Prognosen sind mit dem unkonventionellen Gas die Klimaziele nicht zu erreichen.

  • Kopien aus dem 3-D-Drucker

    Die Copy-Paste-Generation rüstet auf. Sie kopiert nicht nur Musik, sondern bald auch Designer-Möbel oder Schmuck. Der 3-D-Drucker macht's möglich. Experten sprechen von einer neuen industriellen Revolution. Doch die innovative Technologie bringt auch ganz neue Probleme mit sich.

  • Neue Haut aus dem Drucker

    Tintenstrahldrucker erobern bald Operationssäle und Labors der Kosmetikindustrie. Schweizer Wissenschaftler nutzen die Technologie eines Druckers um menschliche Haut herzustellen. Doch anstelle von Tintenpatronen und Papier brauchen sie frische menschliche Zellen.

  • Dreihorn-Chamäleon: Mit Spezialwaffen auf Futterjagd

    Seine Augen drehen sich wie ein Geschützturm und ermöglichen ein Blickfeld von 340 Grad. Seine Zunge funktioniert wie eine Lenkwaffe und erlaubt es dem Tier, auf Distanz zu jagen. «Einstein» zeigt die Geheimwaffen des Dreihorn-Chamäleons.

  • Vom Schaden und Nutzen der Wildschweine

    5'000 bis 10'000 Wildschweine leben im Schweizer Mittelland und verursachen Millionen-Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen. Sie werden deshalb intensiv bejagt. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich begleitet eine Treibjagd und erfährt, wie schlau die Wildschweine sind. Das Schwarzwild ist allerdings nicht nur Schädling. Forschungsprojekte haben gezeigt, dass die Tiere mit dem Aufwühlen des Bodens in den Wäldern einen nützlichen Beitrag für das Ökosystem leisten.