«Einstein» vom 21.2.2013

Beiträge

  • Tunnelstudie bringt Licht ins Dunkel

    Dunkle Tunnel sind ein Risiko: Der Tunnel Lungern in Obwalden ist nun der erste in der Schweiz, der durchgehend mit LED-Leuchten ausgestattet ist. Das macht ihn nicht nur heller, sondern spart auch noch Geld. Denn rund 40% der Stromkosten in Städten und Gemeinden werden durch die öffentliche Beleuchtung verursacht. Zudem soll helle Farbe die Sicht verbessern.

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  • Neuer Crashtest zeigt Schwachstellen im Fahrzeugbau auf

    Ein neuer Crashtest aus den USA rüttelt die Automobilindustrie auf: Obwohl ein Fünftel aller Frontalkollisionen mit sogenannter «geringer Überdeckung» passieren – also nicht mit der gesamten Front erfolgen – sind viele Fahrzeuge dafür schlecht gerüstet. In der Schweiz will man derzeit herausfinden, ob sich der amerikanische Crashtest auch in Europa eignen würde.

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  • Problemzone Knautschzone?

    Meistens kollidiert ein grösseres Auto mit einem kleineren. Je nach Beschaffenheit der Knautschzone ist ein Unfall für den kleineren Wagen schlimmer oder weniger schlimm. Eine neue Crashtest-Analyse erlaubt eine detaillierte Aussage über die Beschaffenheit der Fahrzeugfront und wie sich die Struktur des gesamten Autos bei einem Crash verhält.

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  • «Einstein» unterwegs: Schlitteln sie noch oder rodeln sie schon?

    Der Schlittensport in den Schweizer Tourismusorten boomt. Immer mehr Vergnügungssüchtige setzen sich aber, statt auf den traditionellen Davoser, auf einen Rodel und erleben die Talfahrt neu. Nicole Ulrich war beim Bau und beim Fahren eines Rodels dabei. Ihr Urteil: «Mit Schlitteln hat das nicht mehr viel zu tun!»

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  • Komplizierter Oberschenkelhalsbruch? Operationen ab iPhone

    Schneesport verursacht viele Knochenbrüche. Aber selbst für komplizierte Frakturen genügt den Chirurgen heute ein Blick in den Computer oder aufs Handy. Eine App – entstanden aus der Arbeit einer Knochenillustratorin – liefert Chirurgen eine genaue Anleitung für komplizierte Operationen, vergleichbar mit einem Kochbuch für gute Menüs.

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  • Knochenarbeit: das Porträt einer ungewöhnlichen Illustratorin

    «Einstein» porträtiert die wissenschaftliche Illustratorin Priska Inauen: Sie zeichnet praktisch den ganzen Tag Knochen – und ihre möglichen Bruchstellen. Aus ihrer Arbeit ist ein umfangreiches und minutiöses Online-Nachschlagewerk für komplexe Brüche und Frakturen entstanden.

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