Die Zukunft der Schule: Wie und was lernen unsere Kinder?

Bildungsreformen und Schulversuche gab es schon immer und gibt es immer wieder neu. Trotzdem wird in etlichen Schulzimmern – wie vor 100 Jahren – im Frontalunterricht Wissen in junge Köpfe abgefüllt. Die reine Leistungsschule ist weit verbreitet; was zählt ist die gute Note und die ist vor allem mit Fleiss und Disziplin zu schaffen. Und wenn nötig mit Nachhilfestunden. «Einstein» fragt deshalb: Muss das so sein? Geht es auch anders? Und wie besonders gut?

Beiträge

  • ICT: Die digitale Zukunft der Schule

    Die papierlose Schule – ein Traum für Schülerinnen und Schüler mit schwerem Schulsack. Vorstellbar ist er, der volldigitalisierte Unterricht: Schülerinnen vernetzen sich über virtuelle Brillen oder Uhren mit dem Internet oder selbst produzierten Inhalten. Sie werden in der Schule oder zuhause auf einer Oberfläche dargestellt, die man früher Wandtafel nannte. ICT, Information and Communication Technologies, sind in aller Munde. Aber sind sie auch die Zukunft der Schule?

  • Physik macht Spass. In Zukunft vielleicht öfter

    Immer mehr Schüler schreiben schlechte Noten in Mathe, Physik und Chemie. Die ETH Zürich hat das Problem erkannt und will wieder neuen Schwung in den trockenen Unterricht bringen. Ralph Schumacher, Leiter des MINT-Lehrzentrums der ETH, zeigt Moderatorin Kathrin Hönegger wie anspruchsvoller Physik-Unterricht wieder Spass machen kann.

  • Schüpfen: Die Zukunft der Schule ist familiär

    Jedes Kind aus Schüpfen soll auch in Schüpfen zur Schule gehen können. Das hat sich die Seeländer Gemeinde fest vorgenommen. Und damit das möglich ist, leistet sie sich die Gesamtschule Schüpberg. Hier finden Kinder, die in anderem Umfeld Probleme hätten, eine familiäre Umgebung. «Einsteins» Fazit: In Zukunft sollte sich jede Region einen Schüpberg leisten.

  • Chur: Die Schule der Zukunft wird allen gerecht

    Seit einigen Jahren werden in Chur Schulzimmer umgestellt: keine festen Arbeitsplätze für SchülerInnen und Schüler mehr, kurze Lehr- und längere Lernphasen, differenzierte Lernangebote. Statt Neues in eine alte Form zu integrieren, wird im Churer Modell Bewährtes in eine neue Form übertragen. Die Idee ist bestechend und zukunftsträchtig.