«Einstein» vom 7.3.2013

Beiträge

  • Die Folgen von Fukushima

    Am 11. März ist es zwei Jahre her, dass ein Tsunami zum GAU im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi führte. «Einstein» schaut, was man heute über die Folgen der Verstrahlung auf Mensch und Umwelt weiss. Forscher der Universität Ryukyu zeigen, wie die radioaktive Strahlung in Fukushima das Erbgut von Schmetterlingen und anderen Insekten schädigte. Eine Mutter erzählt über die schlechten Blutwerte ihrer Kinder und ihre Angst vor Schilddrüsenkrebs.

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  • Neues Auto mit Luftdruck-Hybrid

    Der Autohersteller PSA Peugeot Citroen überrascht mit der Ankündigung eines Luftdruck-Hybrid Antriebes für den diesjährigen Auto-Salon in Genf, der im Gegensatz zu herkömmlichen Hybridmotoren ohne Batterie auskommt. «Einstein» konnte vorab mit den Entwicklern einen Blick auf das System werfen und zeigt, wie es funktioniert. Der Hydraulik-Hybrid mit Blasenspeicher, so heisst das Konzept korrekt, ist aber keine Neuheit; schon tief im letzten Jahrhundert haben Autobauer damit experimentiert.

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  • Comeback für den Erdgasmotor?

    Auf dem Prüfstand der Empa in Dübendorf läuft ein Fahrzeug mit einem Erdgas-Elektrohybrid-Antrieb, der auch mit Biogas betrieben werden kann. Damit könnte man die für 2020 vorgesehenen CO2-Grenzwerte von 95 Gramm pro Kilometer locker erfüllen. Gleichzeitig könnte ein solches System die kurzfristigen Überkapazitäten von Solar- und Windkraftwerken sinnvoll verwerten.

  • Serie «Hightech im Haushalt»: Die Säbelsäge

    Die Schweizer sind ein Volk von Heimwerkern: Sie bohren, sägen und gärtnern mit Leidenschaft. Am liebsten möglichst unabhängig und ohne Kabelsalat. Eine neue Säbelsäge soll einen besonders leistungsfähigen Akku haben. «Einstein» zeigt, wie ein solcher Akku funktioniert und was es braucht, bis diese Batterie an ihre Grenzen kommt.

  • Dromedar unter dem Messer: Konkurrenz für Skippy

    Eine Million Dromedare gibt es im australischen Outback – Tendenz stark steigend. Sie kamen als Lasttiere vor über hundert Jahren und fühlen sich in «Down Under» so wohl, dass sie überhand nehmen und geschossen werden müssen. Die Gelegenheit für ein internationales Forscher-Team, um an einem geschossenen Dromedar anatomisch zu untersuchen, wie es sich so erfolgreich ans Wüstenklima anpassen konnte.

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