«Einstein» vom 31.10.2013

Beiträge

  • Wie bei „Die Schweizer“ getrickst wurde

    Im November strahlt SRF die Doku-Fiction-Reihe „Die Schweizer“ aus. Im Zentrum der vierteiligen Serie stehen Persönlichkeiten, welche die Geschichte unseres Landes geprägt haben. Für die Filme wurden auch jede Menge visuelle Effekte eingesetzt. «Einstein» zeigt, wie in den historischen Fernsehfilmen ganze Heere geschaffen werden, oder Städte wie anno dazumal – auf dem Set und am Computer.

  • Die Wunderwaffe der Eidgenossen

    Als erste Militärmacht griff die Eidgenossenschaft erfolgreich mit Fussvolk die grossen Ritterheere an. Die Geburtsstunde der Infanterie. Schlüssel zu diesen Erfolgen war die Hellebarde. Eine Hieb- und Stichwaffe, die es ermöglichte, Ritter von ihren Pferden zu reissen. Die Hellebarde erlebte ihren Höhepunkt in den Burgunderkriegen; die Erfolge in jener Zeit trugen den Eidgenossen den Nymbus der Unbesiegbarkeit ein. In ganz Europa galt eine Schweizer Leibgarde Königen und Fürsten als Statussymbol. Daran erinnert noch heute die Schweizer Garde in Rom.

  • Tierische Schnüffler: Ratten im Polizeidienst

    Ratten sind neugierig, billig und haben einen exzellenten Geruchsinn. Diese Eigenschaften machen sie auch für den Polizeidienst interessant. In Rotterdam bildet die niederländische Polizei Ratten dazu aus, Schiesspulvergeruch zu identifizieren und so die Fahnder bei ihren Ermittlungen zu unterstützen. Mit durchschlagendem Erfolg.

  • Drängeln für die Wissenschaft

    Bei den Autos weiss die Forschung, wann und warum aus fliessendem Verkehr ein Stau entsteht. Wie es jedoch zu Staus bei Fussgängern kommt, da sind noch viele Fragen offen. Im weltgrössten Fussgängerexperiment auf dem Messegelände Düsseldorf ermittelten Forscher, wie viele Menschen auf einen Platz, eine Strasse oder in ein Gebäude bestimmter Grösse passen und wann ein Gedränge unangenehm oder gar gefährlich wird. Und wie bauliche Massnahmen wie Fussgängerkreisel Problemzonen entschärfen können.

  • SBB wollen Pendlerströme effizienter durch Bahnhöfe schleusen

    Auf den Perrons wird der Platz eng. Viele Bahnhöfe stossen an ihre Kapazitätsgrenzen. Zu Stosszeiten verstopfen Pendler die Rolltreppen und Perrons. Es kommt zu Staus, Verspätungen und Sicherheitsrisiken. Mit Informationen von Infrarotkameras und Versuchspersonen mit Videobrillen wollen die SBB jetzt die neuralgischen Punkte ermitteln und die Personenströme beschleunige.