«Einstein»: Alles für die Sau!

Etwa die Hälfte des Schweizer Schweinefleischs wird heute nach strengen Label-Standards produziert, und unser Tierschutzgesetz gilt als eines der griffigsten weit und breit. Dennoch haben Produktion und Konsum von Schweinefleisch ein miserables Image. Zurecht?

«Einstein» begleitet ein Mastschwein von der Geburt bis auf den Teller. Die Sendung zeigt, wieso hierzulande bei der Haltung, Zucht und Fleischqualität vieles besser gemacht wird als anderswo, und warum es der Konsument in der Hand hat, wie gut es ein Schweizer Schwein in seinem kurzen Leben als Industrieprodukt hat oder eben nicht.

Beiträge

  • Schweizer Superschweine

    96 Prozent des verkauften Schweinefleischs stammt aus heimischer Produktion. Möglich macht dies ein einzigartiges Zuchtprogramm, das zur absoluten Weltspitze gehört. Schweizer Genetik und Zuchtziele sind auch im Ausland gefragter denn je. «Einstein» zeigt, wie in Laborställen am Schweizer Superschwein geforscht wird.

  • Die "Kotelett-Detektive"

    Unser Schweinefleisch gilt als eines der besten der Welt. Während anderswo Fleischberge gefragt sind, setzt das Schweizer Zuchtprogramm ganz auf die Fleisch-Qualität. Wie viel Fett soll ein Kotelett haben, was macht ein Nierstück zart? «Einstein» hat Fleischforscher in den Schlachthof und in ihre Labors begleitet.

  • Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

    Mindestens einmal jährlich kontrollieren Tierschützer Labelbetriebe. Unangemeldet. «Einstein» war bei einer solchen Inspektion dabei und zeigt auch Bilder von schwarzen Schafen in der Schweinezucht. Obwohl gesetzeskonform ist die Schweinehaltung auf konventionellen Betrieben für Tierschützer nicht artgerecht.

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Produzenten: Thomas Gerber und François Loriol