«Einstein» vom 5.1.2012

«Einstein»-Spezial

Am 21. Dezember 2012 soll alles vorbei sein. Dann prophezeit uns der Kalender der Maya angeblich das Ende der Welt. Doch wie funktioniert der Mayakalender? Ist die Konstellation am Himmel im Dezember 2012 tatsächlich speziell? Und was macht uns so anfällig für Weltuntergangsankündigungen?

Beiträge

  • Bedrohung aus dem Internet

    Das Internet ist voller Untergangsankündigungen für 2012. Neben dem auslaufenden Mayakalender droht uns – wenn man einschlägigen Foren und Büchern glaubt – Unheil vom Planeten X, ein Polsprung bringt das Ende und die Planetenkonstellation kündet vom Untergang.

  • Wie die Maya wirklich waren

    Das Ende der Verklärung: Vom Bild des romantischen Sternenguckers hat sich die Mayaforschung verabschiedet. Ihr Hang zur Astronomie diente handfesten Interessen und auch den einst so rätselhaften Rückzug in den Urwald können moderne Mayaforscher begründen. Offene Fragen gibt es dennoch: Wie der einfache Maya lebte, darüber ist nur wenig bekannt.

  • Der Maya-Kalender und das Ende der Welt

    Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. Das hätten schon die alten Maya gewusst, behaupten Apokalyptiker und berufen sich auf das Ende des Mayakalenders. Irrtum, sagt die Fachwelt: Es gebe keinen einzigen ursächlichen Hinweis der Maya auf ein Weltuntergangsszenario.

  • Am Himmel nichts Neues

    Am Himmel nichts Neues

    Die Konstellation der Planeten am Himmel des 21.12.2012 ist nicht aussergewöhnlich und stellt keine Gefahr für die Erde dar. Und auch auf den angeblich auftauchenden Planeten X fehlt jeder ernst zu nehmende Hinweis. Nicht einmal das Aktivitätsmaximum der Sonne fällt auf den prohezeiten Untergangstermin.

  • Und sie dreht sich noch immer…

    Die Frage nach dem Ende der Welt beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Papst Sylvester II. zum Beispiel datierte den Weltuntergang bereits auf den 31. Dezember 999. Die Liste der angekündigten Apokalypsen fast endlos. Wir präsentieren einen kleinen Teil davon.

  • Labiles System Menschheit

    Gefahr für das Ende der Welt – oder genauer das Ende der Menschheit – droht tatsächlich. Unsere totale Vernetzung, die Globalisierung des Alltags könnte dazu führen, dass eines Tages das grosse Lichterlöschen kommt. Denn Umweltkatastrophen, Immobilienblase, soziale Unruhen und Lebensmittelpreise sind keine Einzelereignisse. Alles hängt zusammen.

  • Das Ende der Welt

    Es steht fest: Die Ursache für den Untergang unseres Planeten ist im Weltraum zu finden. Wenn wir aber zur Erde Sorge tragen, kann es noch lange dauern, bis es so weit ist: Ein paar Milliarden Jahre…