«Einstein» vom 10.10.2007

Beiträge

  • Video «Boarding! Der grosse «Einstein»-Test» abspielen

    Boarding! Der grosse «Einstein»-Test

    Wie bringt man 90 Passagiere möglichst schnell in einen Flugzeug? Ein Informatiker der ETH Zürich hat eine Methode entwickelt, um beim Einsteigen in den Flieger das Gedränge zu verhindern und die Warterei abzukürzen. «Einstein» macht die Probe aufs Exempel: Unter realistischen Bedingungen boarden 90 Passagiere einen Jumbolino der Swiss nach verschiedenen Methoden.

  • Video ««Einstein» – alleine im Cockpit» abspielen

    «Einstein» alleine im Cockpit

    Wir kennen die Szene aus diversen Spielfilmen: Ein Passagierjet fliegt führerlos am Himmel, das Cockpit ist verwaist, die Piloten ausgefallen. Ein heldenhafter Passagier ergreift die Initiative. Mit Hilfe des Towers bringt er das Flugzeug sicher zur Landung. Wie realistisch ist eine solche Szenerie? «Einstein» macht den Test: Moderator Oliver Bono, frei von jeglichen fliegerischen Vorkenntnissen, soll einen Passagierjet mit Hilfe von Funksprüchen landen. Genau eine Stunde bleibt ihm, die Boeing 737 in Zürich zu landen...

  • Video «Sind Rüebli gut für die Augen?» abspielen

    Schnellkurs für Mitflieger

    Es ist der Alptraum jedes Passagiers im Kleinflugzeug: Der Pilot fällt plötzlich aus. Um für einen solchen Notfall gewappnet zu sein, bieten Flugschulen sogenannte Pinch-Hitter-Kurse für Angehörige von Piloten an. «Einstein» begleitet die Freundin eines Hobbypiloten bei ihrer ersten Landung.

  • Video «Auf Gesteinssuche in der Antarktis» abspielen

    Auf Gesteinssuche in der Antarktis

    Die Antarktis ist ein gigantisches Forschungslabor. Und für Gesteinsforscher wird sie immer interessanter – aus bedauerlichen Gründen: Durch den klimatisch bedingten Rückgang der Eisflächen sind viele Gebiete erstmals eisfrei. Der Schweizer Petrologe Roland Oberhänsli war Mitglied einer grossen Antarktisexpedition.

  • Video «Mit Nase und Technik» abspielen

    Mit Nase und Technik

    Obwohl das Schweizer Trinkwasser zum besten der Welt gehört, beklagen sich immer wieder Personen über üble Gerüche im Wasser. Diese sind zwar harmlos, stören aber trotzdem. Andreas Peter von der Eawag in Dübendorf hat ein System entwickelt, mit dem er solche Gerüche entdecken, analysieren und vernichten kann.