«Einstein» vom 20.5.2010

Beiträge

  • «Einstein» im Auge des Eyjafjalla

    Seit Tagen kommt es am Eyjafjalla-Gletscher zu neuen und heftigen Eruptionen. «Einstein» hat den Schaffhauser Peter Diethelm auf eine spektakuläre und gefährliche Mission nach Island begleitet. Der Vulkanexperte hat in unmittelbarer Nähe des Kraters Asche gesammelt, die an der ETH Zürich untersucht und analysiert wird.

  • Der Schweiz geht der Schotter aus

    Pro Jahr werden für Bahn-und Strasse rund zwei Millionen Tonnen Schotter und Splitt verbaut. Das Hartgestein stammt vorwiegend aus der Schweiz. Doch der Nachschub stockt, denn viele Steinbrüche liegen in schutzwürdigen Gebieten. «Einstein» begleitet einen Geologen, der im ganzen Land nach neuen möglichen Abbaugebieten sucht.

  • «Einstein» bei den Gleisbauern

    Ein 600 Meter langes Ungetüm ersetzt nachts ausgefahrene SBB-Gleise. In nur einem Arbeitsgang wechselt die „Scheuchzer Puscal“ Schotterbett, Schwellen und Gleise aus. Die einzigartige Maschine steuern zwei Maschinisten. Früher war der Gleisbau ein harter Job. Doch heute sind nicht mehr Muskeln, sondern Geschick am Joystick gefragt.

  • Icarus - das Solar-Auto mit Wind-Energie

    Mit Sonnenenergie rund um die Erde zu fahren ist eine technische Herausforderung. Bisher konnten Solarautos tagsüber die Batterien nicht genug nachladen und waren deshalb auf das Stromnetz angewiesen. Ein Team von Ingenieuren aus der Romandie hat nun die Lösung gefunden: Sie helfen nachts mit Windenergie nach.

  • Das Öl-Kommando in der Bretagne

    Die Franzosen haben aus dem grössten Tankerunglück aller Zeiten gelernt. Seit dem Untergang der „Amoco Cadiz“ vor 32 Jahren ist der hauseigene Strand des Forschungszentrums «Cedre» in Brest Trainingszentrum für all jene, die bei der Bekämpfung einer realen Ölkatastrophe helfen. Eine «Einstein»-Reportage zeigt: Der Kampf gegen die schwarze Pest ist eine Wissenschaft für sich.