«Einstein» vom 24.11.2011

Beiträge

  • Mit Plasma gegen resistente Bakterien

    Es könnte eine Revolution im Hygienebereich sein: Kaltes Plasma zerstört Zellhüllen und DNA gefährlicher Keime. Diese Entdeckung bringt enorme Verbesserungen der Spitalhygiene. Und vor allem ist sie die grosse Hoffnung für die Behandlung antibiotikaresistenter Wunden.

  • Biokohle für Biowein

    Biokohle könnte die Welt retten, wird gesagt. Denn Biokohle speichert CO2 und verbessert die Böden. Um herauszufinden, ob dies stimmt, hat ein Biowein-Produzent einen Feldversuch durchgeführt. Er wollte wissen, wie sich die Biokohle auf die Weinberge und schliesslich auf den Wein auswirkt. «Einstein» hat den Versuch begleitet.

  • Spinnennetz der Superlative

    20‘000 Anelosimus-Spinnen gehen mit einem 20 Meter hohen Netz zusammen auf Beutefang. «Einstein» zeigt in der Krabblerserie, wie die Spinnen gemeinsam richtig grosse Beute fangen – schliesslich muss ein Netz zehntausende Mäuler stopfen.

  • Eine schusssichere künstliche «Haut»

    Es ist ein aussergewöhnliches Kunstobjekt: Eine mit Spinnenseide verstärkte, gezüchtete Haut, die schusssicher ist. Kreiert wurde sie von der Künstlerin Jalila Essaïdi, die mit ihrer Kunst die Wissenschaft befruchten und Verbrennungsopfern helfen will. Zellbiologen, die für das Kinderspital Zürich Haut züchten, sind da allerdings skeptisch.

  • Lange Leitung: Reaktionszeit im Test

    Der Sehsinn ist für uns Menschen der wichtigste Sinn. Doch genau hier hapert es: Auf ein optisches Signal reagieren wir viel langsamer, als beispielsweise ein akustisches. Zusammen mit einem Neuropsychologen macht sich «Einstein»-Moderator Tobias Müller auf die Suche nach den Gründen für die lange Leitung.