«Einstein» vom 5.5.2011

Beiträge

  • Ein Frühling wie ein Sommer

    Der Boden ist zurzeit so trocken, wie sonst nur im Hochsommer. Niederschläge verdunsten, bevor sie in die Tiefen im Boden gelangen. Sieht so künftig das Klima in der Schweiz aus? Klimaforscher der ETH Zürich messen Bodenfeuchtigkeit und Verdunstung, um genau diese Frage beantworten zu können.

  • Wassersparen im Zeichen des Klimawandels

    Heute werden rund 50‘000 ha der Schweizer Landwirtschaftsfläche künstlich bewässert. Wegen des Klimawandels wird sich diese Fläche im Laufe des 21. Jahrhunderts vervielfachen. Doch Agrarforscher stellen fest, dass viele Pflanzen übermässig bewässert werden. Allein beim Kernobst könnten rund 30 Prozent Wasser gespart werden. Bei gleicher Qualität und gleichem Ertrag.

  • Die Welt der Krabbler

    Viele Tiere sind so klein, dass man sie eher zerquetscht als beachtet. «Einstein» zeigt fantastische Bilder aus der Welt der Krabbler und gibt einen Einblick in die überraschenden Überlebensstrategien der Hummel.

  • Fussballspielen mit GPS-Navigation

    Eine Rapperswiler IT-Firma hat in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rapperswil ein GPS-Erfassungs-System für Fussballmannschaften entwickelt. Was bislang nur zahlungskräftigen Top-Clubs vorbehalten war, ist jetzt für Nachwuchs- und Amateur-Mannschaften erschwinglich. «Einstein» testet das GPS-System zur Spielanalyse mit der U18-Mannschaft des FC Zürich.

  • «Einstein» auf Strahlensuche

    In diesen Wochen erreichen die ersten Frachtcontainer die Schweiz, die Japan nach der Katastrophe verlassen haben. Wie misst der Schweizer Zoll, ob die Handelsware kontaminiert ist? Wie wird in der Schweiz überhaupt Radioaktivität gemessen? Und kann man – in der Luft, in Bodenproben, in Lebensmitteln – künstliche von natürlicher Radioaktivität unterscheiden?

  • Schweine mit Manieren

    In Niedersachsen trainieren Wissenschaftler Schweine darauf, auf ihren eigenen Namen zu hören und zu reagieren. Mit der Dressur, so hoffen die Forscher, soll das Drängeln vor den Futterboxen entfallen, da künftig jedes Tier einzeln zur „Mahlzeit“ aufgerufen wird. So viel sei verraten: Der Knigge im Schweinestall funktioniert.