«Einstein» vom 21.6.2012

Beiträge

  • Emissionen-Schwindel in Italien

    Italien verheimlicht den Ausstoss grosser Mengen Treibhausgase. Das haben Messungen auf dem Jungfraujoch ergeben. Gemäss Kyoto-Protokoll müssen die einzelnen Länder ihren CO2-Ausstoss per Selbstdeklaration ausweisen. Dieses Prinzip funktioniert offensichtlich nicht.

    Mehr zum Thema

  • Woher Berge ihre Namen haben

    Woher Berge ihre Namen haben

    Bergnamen sind die grosse Leidenschaft von Nathalie Henseler. Von jedem Gipfel in der Innerschweiz kennt sie die Herkunft des und zu jedem kennt sie eine Geschichte. Für ihre Forschung durchstöbert die Sprachwissenschaftlerin Archive nach antiken Urkunden und erkundigt sich bei Gewährsleuten nach Anekdoten aus längst vergangenen Zeiten.

  • Geheimwaffe des Stummelfüssler

    Schon seit 540 Millionen Jahren jagt der Stummelfüssler Insekten und Würmer, auch wenn sie mehr als eine Nummer zu gross sind. Der Wurm mit Beinen verspritzt seine klebrige Flüssigkeit wie die Feuerwehr ihr Löschwasser. Darin verfängt sich die Beute und ist dem Tod geweiht.

  • Ein Leben für historische Schiffe

    Nicht nur Nostalgiker sind von der archaischen Kraft der alten Maschinen begeistert. Auch die ehemalige Denkmalpflegerin Charlotte Kunz hat das Dampferfieber. Und zwar schon ihr ganzes Leben lang. Im Teenageralter wurde sie zur grossen Retterin der zwei letzten Dampfschiffe auf dem Zürichsee, heute gilt die Rentnerin als wichtigste Expertin für Schweizer Raddampfer.

  • Dampfkraft

    Die Dampfmaschine hat heuer 300 Jahre auf dem Buckel. Sie hält ewig und schone erst noch die Umwelt, sagt Ingenieur Roger Waller. Und auch das Bundesamt für Energie will prüfen, ob die Dampfmaschine in der Schweiz Zukunft hat. Geklärt werden soll die Frage, ob Dampfspeicherlokomotiven künftig Diesel-Rangierloks ersetzen könnten.

  • Super-Himbeere dank Bodenpilz

    Bodenpilze machen Himbeeren widerstandsfähiger und gesünder. Das zeigen erste Auswertungen eines grossangelegten EU-Forschungsprojekts. Grund dafür sind sogenannte Polyphenole. Diese bioaktiven Substanzen entwickeln sich besonders gut, wenn die Himbeerpflanze mit bestimmten Pilzen aufwächst.