«Einstein» vom 2.7.2015

Beiträge

  • Frühenglisch: Es bringt nichts!

    Je früher, desto besser: Dies trifft für den Fremdsprachen-Unterricht an den Primarschulen nicht zu. Eine Zürcher Sprachwissenschaftlerin stellt fest: Weitaus wichtiger für das Erlernen einer Fremdsprache sind Intensität des Unterrichts, Motivation der Schüler – und gute Kenntnisse der Muttersprache.

  • Ebola-Impfstoffe: Wettlauf gegen den Tod

    Im Sommer 2014 geriet Ebola in Afrika ausser Kontrolle und auch in Europa und in den USA traten erste Fälle auf. Im Wettlauf gegen die schlimmste Ebola-Epidemie aller Zeiten wurden in Rekordzeit experimentelle Impfstoffe für Menschen entwickelt – auch in der Schweiz. Im Universitätsspital Lausanne hat «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger Probanden und Forscher bei den ersten Tests begleitet und WHO-Verantwortliche mit dem Vorwurf konfrontiert, dem Drama zu lange tatenlos zugeschaut zu haben.

  • Feuer-Walze: Wie Kapstadt sie künftig stoppen will

    Die schlimmsten Waldbrände seit Jahrzehnten haben in Südafrika eine Fläche von 60 Quadratkilometern zerstört und dabei ein Todesopfer gefordert. Brände gehören in der betreffenden Vegetationszone zum Kreislauf der Natur: Doch warum wütet die Feuerwalze bei Kapstadt immer unkontrollierbarer? «Einstein» begleitet südafrikanische Brandermittler auf der Suche nach möglichen Erklärungen und erfährt, welche Präventiv-Massnahmen künftig Feuersbrünste verhindern sollen.

  • Das intelligente Fernlicht

    Jeder zweite Verkehrsteilnehmer fühlt sich unsicher, wenn er nachts ans Steuer muss. Besonders Ältere klagen über das grelle Licht des Gegenverkehrs, obwohl seit fünf Jahren jedes neu zugelassene Fahrzeug mit einem blendfreien Fernlicht ausgerüstet sein muss. Doch die bisherigen Systeme sind längst nicht gut genug. Darum entwickeln Ingenieure jetzt intelligente Lichtsysteme, damit blendender Gegenverkehr endgültig der Vergangenheit angehört.