«Einstein» vom 10.4.2014

Beiträge

  • Gefährdete Strassenbrücken

    Allein in unserem Nationalstrassennetz gibt es 3400 Brücken. Doch mehr als die Hälfte hat bereits über 50 Jahre auf den Pfeilern und viele wurden nach längst überholten Normen geplant und gebaut. Damit sie keine Gefahr darstellen, müssen sie genau überwacht werden. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger begleitet Experten auf Inspektionstour.

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  • Teure Wildtier-Brücken

    Auch Tiere brauchen Brücken. Denn das Schweizer Verkehrsnetz schnürt die natürlichen Bewegungs-Routen der Rehe, Dachse und Igel ab. Mit dramatischen Folgen: Die Populationen werden kleiner, die genetische Vielfalt nimmt ab und Tausende sterben beim Versuch, die Strassen zu überqueren. Doch der Bau von Wildbrücken ist teuer und kommt nur schleppend voran.

  • Magische Klänge

    Im Appenzell, wo üblicherweise Hämmerchen aufs volkstümliche Hackbrett schlagen, hat ein findiger Musiker nach 20 Jahren Tüfteln ein neuartiges Instrument erfunden. Die «Syntharp» verfügt über den Klangreichtum eines Synthesizers, doch ihre Saiten schwingen wie die einer Harfe.

  • Helvetische Flucht

    Vor über 2000 Jahren flüchteten unsere Vorfahren auf einen waadtländischen Hügelzug. Dort, auf dem Mormont, vergruben sie in über 250 Schächten menschliche und tierische Körper sowie Werkzeuge. Diese einzigartige Opfer-Fundstätte fasziniert Kelten-Experten in ganz Europa. Doch wovor flüchteten die Helvetier? In welcher Krise steckten unsere Vorfahren? Und was bewog sie, auf dem Mormont obendrein menschliches Fleisch zu rösten?

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  • Schockierendes Ritual

    Kannibalismus wurde meist von Ur-Völkern betrieben: Als Abschreckung gegen Feinde oder als Ritual innerhalb des eigenen Stammes, welches Kräfte übertragen sollte. Doch auch der zivilisierte Westen kannte den Verzehr von Menschenfleisch. Medizinischer Kannibalismus war im 16. und 17. Jahrhundert weit verbreitet: Fett, Knochen oder Mumienbrocken waren beliebte Arzneien. «Einstein» über die Kulturgeschichte des Kannibalismus.

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