«Einstein» vom 20.6.2013

Beiträge

  • Geothermie: Schwierige Suche nach unerschöpflicher Energie

    Das Potenzial ist gross, doch das Risiko auch. Wie schwierig das Anzapfen der Energie im tiefen Untergrund ist, das haben die gescheiterten Geothermie-Projekte in Basel und Zürich gezeigt. Jetzt hofft man auf einen Erfolg in St. Gallen. Er wäre wichtig, um neuen Schwung in die Erkundung dieser einheimischen Ressource zubringen, welche von allen erneuerbaren Energien das grösste Potenzial hat.

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  • Ökoparadies durch Menschenhand

    Kiesgruben werden vor allem von Pionierpflanzen und Tieren besiedelt, die früher an wilden Flussläufen heimisch waren. Damit sich dieselbe Dynamik auch in Kiesgruben ausbildet, hilft der Mensch nach. Schwere Maschinen graben Löcher für Feuchtbiotope, errichten Stein- und Holzhaufen für Kleinlebewesen und Pflanzen. «Einstein» zeigt, wie Ökologen eine Kiesgrube in ein wertvolles Biotop verwandeln.

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  • Der alte Mann und die Kiesgrube

    Rekordverdächtige 1300 Tier- und Pflanzenarten hat Bruno Erb in einer Schweizer Kiesgrube gezählt. Ein Ort, der lange als Schandfleck in der Landschaft galt, entpuppt sich als Ökoparadies. «Einstein» hat den Hobby-Ökologen auf seinen Streifzügen durch eine Kiesgrube begleitet.

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  • Der Wolf: Böse und heimtückisch

    «Einstein» geht einem weiteren tierischen Mythos auf den Grund. Der böse Wolf geistert durch Kindermärchen und auch bei Erwachsenen gehört er zum Inventar der tierischen Vorurteile. Doch das Böse im Wolf ist eine Projektion des Menschen, sagt der Experte des Zoo Zürich.

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  • Mit dem Betonkanu über den See

    Es ist ein aussergewöhnliches Kanu, das 7 Winterthurer Studenten gebaut haben: ein Kanu aus Beton! Mit diesem Boot werden sie diesen Sommer an einer Betonkanu-Regatta in Deutschland teilnehmen. «Einstein»-Moderator Tobias Müller war beim Betonieren und bei der Wasserung dabei und erlebte hautnah, dass Beton schwimmt.

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  • Die rollenden Salamander der Sierra Nevada

    Eine der wichtigsten Erfindungen des Homo sapiens sei das Rad, ist die weitverbreitete Meinung. Doch der Mensch hat das Rad nicht als erster verwendet. Schon vor ihm haben es Schwanzlurche in der kalifornischen Sierra Nevada entdeckt: Bei Gefahr rollen sich die Salamander zu einem Rad und lassen sie sich in horrendem Tempo den Berg hinunterrollen.