«Einstein» vom 17.4.2014

Beiträge

  • Giftgas - das schwere Erbe des ersten Weltkrieges

    Vor rund 100 Jahren wurden erstmals chemische Waffen eingesetzt. Und bis heute kämpfen Spezialisten auf dem norddeutschen Truppenübungsplatz Munster mit den Folgen: Blindgänger müssen entschärft und verseuchte Landstriche dekontaminiert werden. Eine aufwendige, gefährliche Arbeit.

  • Giftgas – die dilettantischen Versuche der Schweiz

    Im zweiten Weltkrieg hat auch die Schweiz versucht, ihre Truppen mit Giftgas auszurüsten. Doch das Programm ist gescheitert, weil bei der Handhabung grosse Probleme auftraten: Dutzende Arbeiter der Ciba-Produktionsbetriebe in Monthey hatten sich verletzt, und bei Feldversuchen wurde versehentlich fast der ganze Viehbestand des Kantons Uri vergiftet.

  • Propagandafilm – ein alter Armeestreifen wird restauriert

    Der offizielle Film für die Expo 1964 war Action pur: Die Macher zeigten eine schlagkräftige, gefährliche Schweizer Truppe. Doch die martialische Inszenierung und die Wahl einer ausländischen Filmcrew sorgten für einen Skandal. «Einstein» blickt zurück auf die Zeit des kalten Krieges und zeigt, wie der Propagandafilm jetzt aufwendig restauriert wird.

  • Science Show - wo sich Magie und Wissenschaft treffen

    Das Zürcher Schauspielhaus zeigt in einer neuartigen Revue die mystische Welt der Spiritualisten um 1900 und stellt ihr die rationale Welt der Wissenschaft von heute gegenüber. Der Neuropsychologe Peter Brugger deckt die spirituellen Geheimnisse von scheinbar Übersinnlichem auf. Auch die «Einstein»-Reporterin demonstriert ihre «übersinnlichen» Fähigkeiten. Wetten, dass auch Sie sich von ihr täuschen lassen?

  • Feldhasen – warum Jungtiere kaum überleben

    Der Feldhase ist selten geworden in der Schweiz. Das Hauptproblem liegt beim Nachwuchs: Viele Junghasen erreichen das Erwachsenenalter nicht. Zürcher Forscher wollen die Gründe herausfinden und spüren den Jungtieren seit Monaten mit Wärmebildkameras und Drohnen nach. So erfahren die Forscher, in welchen Lebensräumen die jungen Hüpfer die besten Überlebenschancen haben.