«Einstein» vom 22.5.2014

Beiträge

  • Genauere Gewitterwarnungen in den Alpen

    Bisher gab es in der Schweiz drei Wetterradar-Analgen: auf dem Albis bei Zürich, auf La Dôle im Jura und auf dem Monte Lema im Tessin. Nun nimmt MeteoSchweiz auf der Plaine Morte im Kanton Wallis einen vierten Niederschlagsradar in Betrieb. Damit verbessern sich die Prognosen vor allem in den Alpen. Warnungen vor Gewittern, Starkniederschlägen und auch Hochwassergefahren werden so erheblich genauer.

  • Künstliche Blitze zerlegen Gestein

    Die von Berner Forschern entwickelte Blitz-Maschine ist ein wahrer Alles-Zerleger. Sogar grosse Gesteinsbrocken zerlegen die künstlich erzeugten Blitze in die verschiedenen mineralischen Bestandteile, ohne diese dabei zu zerstören. Jetzt soll eine Pilotanlage im Bergbau zum Einsatz kommen und dort bis zu 50 Prozent Energie einsparen.

  • Blitze formen Gebirge

    Gebirge formen sich durch Erosion - so die Lehrmeinung. Doch ein Schweizer Forscher ist überzeugt: Auch Blitzeinschläge können Gesteine spalten und so Gebirge formen. In Südafrika konnte er Spuren von Blitzeinschlägen im Gestein nachweisen. «Einstein» hat den Forscher in die Drakensbergen begleitet und bei Geologen in der Schweiz nachgefragt, wie plausibel die neue These ist.

  • Neue Ideen für die Energiewende

    Um die Energiewende voranzutreiben, braucht es neue Ideen. Ein findiger Ingenieur schliesst seine Gartenmöbel und den Velounterstand an die Steckdose an – und speist damit Strom ein.

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  • Vollbremsung gefährdet Bus-Passagiere

    Eine alltägliche Situation: Ein Fussgänger stürmt knapp vor dem heranbrausenden Bus über die Strasse. Der Buschauffeur hat keine Wahl: Er muss voll auf die Bremse treten. Doch welche Gefahr bedeutet eine solche Vollbremsung für die Passagiere? «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger testet beim Busfahren ihre Standfestigkeit.

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