«Einstein» vom 23.10.2014

Beiträge

  • Projekt Wüstenstrom: «Desertec» ist tot, die Idee lebt weiter

    Sonnen- und Windenergie in den nordafrikanischen Wüsten erzeugen und damit ab 2050 rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken – das war das Ziel der Desertec Industrial Initiative (Dii). Nun wurde dieses Konsortium, an welchem sich 20 Grosskonzerne beteiligt hatten, aufgelöst. «Einstein» fragte Geschäftsführer, Schweizer Beteiligte und Investoren des Projekts, warum sie trotzdem an den Strom aus der Wüste glauben.

  • Kampf dem Plastikgüsel im Meer

    Jährlich verdrecken 150 Millionen Tonnen Plastik unsere Weltmeere. Ein 19-jähriger Holländer will mit riesigen, schwimmenden Barrieren die Ozeane nun kontinuierlich vom Plastikmüll befreien und dabei sollen ihm die Meeresströmungen helfen. Mit viel Kreativität setzt er in die Tat um, was bisher noch keinem gelang. Wir zeigen, wie der junge Hobbytaucher, Studienabbrecher und Unternehmer dieses ehrgeizige Grossprojekt mit unkonventionellen Mitteln vorantreibt.

  • Crowdfunding – ein Eldorado für Menschen mit Ideen

    Es braucht Geld, um eine Erfindung, ein Kunstwerk oder ein Buch zu lancieren. Kreative waren bislang auf staatliche Hilfe, Investoren oder Business Angels angewiesen. Eine alternative Quelle, die sich immer grössere Beliebtheit erfreut, ist die Geldsuche im Internet: das sogenannte Crowdfunding. Wir haben nachgefragt: Woher kommt die Idee, wie funktioniert sie und wie gross ist der Crowdfunding-Markt in der Schweiz?

  • Taschen-Scanner sucht Investorenschwarm

    Es ist eine Herkulesaufgabe, eine Erfindung auf den Markt zu bringen. Auch Schweizer Erfinder probieren immer häufiger mittels Crowdfunding an Geld zu kommen. «Einstein» zeigt anhand von zwei Beispielen – einem Taschenscanner und einem intelligenten Dampfkochtop – die Chancen und Tücken bei der Geldsuche im Netz auf.

  • Schusseligkeit im Erbgut

    Sie vergessen gerne Namen oder rempeln ständig andere an? Dann haben Sie vielleicht das Schusseligkeits-Gen vererbt bekommen. Kein Scherz - Wissenschaftler aus Bonn haben ein Gen identifiziert, das Tollpatschigkeit und Vergesslichkeit begünstigt. Grund genug, unsere «Einstein»-Moderatoren einem kleinen Schusseligkeits-Test zu unterziehen.