Kometensonde Rosetta, Klima fürs Volk, Auf der Flucht

Beiträge

  • Mit «Rosetta» dem Ursprung des Lebens auf der Spur

    Die Berner Physikerin Kathrin Altwegg ist begeistert: Die Messgeräte der Uni Bern auf der Kometen-Sonde «Rosetta» übertreffen alle Erwartungen. Die Messdaten aus dem Schweif des Kometen «Chury» zeigen, welche chemischen Verbindungen in unserem Sonnensystem schon vorhanden waren, als die Erde vor gut vier Milliarden entstand. Es waren die Grundbausteine bei der Entwicklung des irdischen Lebens.

  • Schweizer Hightech-Kameras für den Weltraum

    Wenn Anfang November erstmals ein Landegerät auf einem Kometen aufsetzt, herrscht in Neuenburg Hochspannung. Der Lander der Mission «Rosetta» ist mit sieben Kameras ausgerüstet, die vom Neuenburger Jean-Luc Josset und einem europäisch-schweizerischen Team entwickelt wurden. Diese Spezialkameras sollen Panoramabilder vom Kometen liefern.

  • Wie bringt man den Klimawandel unters Volk?

    Nächste Woche wird der letzte Teil des UNO-Klimaberichtes vorgestellt. Das Thema Klimawandel kennen die meisten nur aus den Medien; es ist schwer fassbar und deswegen wird die Kommunikation immer wichtiger. Der Schweizer Dokumentarfilmer Matthias von Gunten hat sich dem Thema Klimawandel auf seine Weise angenommen. Wir haben den Kinofilm «ThuleTuvalu» mit Experten angeschaut und beleuchten die Anatomie der Klima-Kommunikation.

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  • 25 Jahre Mauerfall: Das Loch im «Eisernen Vorhang»

    Es waren Bilder, die ein ganzes Volk bewegten. Als vor 25 Jahren die Ungarn den unüberwindbaren Grenzzaun zu Österreich abbauten, bot sich vielen DDR-Bürgern zum ersten Mal die realistische Chance einer Flucht in den Westen. Die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens begleitete im August ‘89 in einer eindrücklichen Reportage eine Gruppe junger Ostdeutscher über die grüne Grenze. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger machte sich – 25 Jahre später – in Ungarn, aber auch in Deutschland auf Spurensuche und traf die Protagonisten von damals.

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