«Einstein» vom 22.3.2012

Beiträge

  • Die Ökostadt in der Krise?

    Masdar City sollte die ökologischste Stadt der Welt werden – mitten in der Wüste! Doch das futuristische Bauprojekt der Scheichs von Abu Dhabi ist ins Stocken geraten. Statt in 5 Jahren wird erst im Jahr 2035 mit der Fertigstellung gerechnet. Auch das darin geplante Schweizer Quartier ist drastisch reduziert worden und steht auf Messers Schneide.

  • Saubere Energie im Nahen Osten dank Schweizer Technologie

    Schweizer Firmen können der Solarenergie im Nahen Osten zum Durchbruch verhelfen. Siebzig Prozent des gesamten Energieverbrauchs im Nahen Osten wird von Klimaanlagen gebraucht. Jetzt will man dafür thermische Sonnenergie nutzen. Möglich wird dies dank neuer Vakuum-Solarpannels einer Schweizer Firma. Sand und Staub auf Solarpannels reduzieren aber deren Effizienz empfindlich. Mit einer Entwicklung aus der Hochfrequenzenergie des Cern-Teilchenbeschleunigers will man das Problem in den Griff bekommen.

  • Die raffinierte Technologie im Touchscreen

    Dank Touchscreen navigieren wir auf dem Handy oder iPad mit den Fingern durchs Internet, blättern im Fotoarchiv und vergrössern mit Multi-Touch Bildschirminhalte. Die Technik ist fünfzig Jahre alt. Doch erst jetzt ist die Herstellung so günstig, dass der Touchscreen erschwinglich ist und trotzdem perfekt funktioniert. «Einstein» zeigt die Technologie im und hinter dem Touchscreen.

  • Fisch mit Frostschutz

    Fisch mit Frostschutz

    Eisfische sind wahre Überlebenskünstler. Dank einer besonderen Ausstattung können sie problemlos in den frostigen Gewässern rund um die Antarktis überleben. Ein spezielles Gen verhilft ihnen zu einem natürlichen Schutz vor Kälte. Das evolutionäre Phänomen hat auch dafür gesorgt, dass es über 100 Arten von Eisfischen gibt.

  • Täterprofil: Ein Spritzer Blut genügt

    Ein Verbrechen geschieht – und alles was übrig bleibt, ist ein Blutstropfen. Keine sehr aussagekräftige Spur. Doch jetzt können holländische Forscher daraus schon fast ein Täterprofil herstellen. Augenfarbe und Haarfarbe lesen die Forensiker aus der DNA - und sogar das Alter wollen sie bestimmen können.