«Einstein» vom 21.3.2013

Beiträge

  • Hoch dotierter Physik-Preis für Schweizer Forscher

    Satte 3 Millionen US-Dollar gehen an ein Team von 7 Physikern, das am Cern bei der Entdeckung des Higgs-Teilchens den Lead hatte. Einer von ihnen ist Peter Jenni, der sein ganzes Berufsleben der Suche nach diesem Teilchen gewidmet hat. Hinter dem Preis für Grundlagenphysik steht der russische IT-Milliardär Juri Milner. Er will mit dem Preis erreichen, dass es mehr weltberühmte Forscher gibt.

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  • Aus Weisskohl wird Sauerkraut: Milchsäurebakterien als Helfer

    Vitamin C holen wir uns im Winter von Zitrusfrüchten und anderen Exoten. Dabei gäbe es eine naheliegende Alternative: Sauerkraut. Dieses gesunde Gemüse ist besonders im Winter beliebt, es konserviert sich quasi selber. Dank Milchsäurebakterien.

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  • Gülle mit Sauerkrautsaft: Ökonom verbessert Bodenfruchtbarkeit

    Thomas Rippel hat einen speziellen beruflichen Werdegang: Als studierter Ökonom erlernt er jetzt die biodynamische Landwirtschaft. Und als Bauer beschäftigt er sich mit Gülle. Sauerkrautsaft sorgt dafür, dass die Gülle nicht stinkt, die Umweltbelastung sinkt und der Nährstoffgehalt steigt.

  • Serie «Hightech im Haushalt»: Der Putzroboter

    Er beherrscht die Pirouette, den Zick-Zack und kann der Wand entlang folgen. Putzroboter «scooba» nimmt feucht auf und soll sauberer putzen als jeder Wischmopp. «Einstein» durchleuchtet die Wundermaschine und schaut, wie gut sie wirklich ist.

  • In elegantem Bogen über die Tamina-Schlucht

    Sie wird eine der längsten Bogenbrücken in ganz Europa. Auf 417 Metern Länge und 200 Meter über dem Talgrund überspannt sie die steil eingeschnittene Tamina-Schlucht in der Nähe von Bad Ragaz – Spatenstich ist am 28. März. Vier Jahre dauert der Bau der Brücke, besonders spektakulär: der sogenannte Freibau des Bogens, der von beiden Talflanken «freischwebend» bis zum Zusammentreffen in der Mitte gebaut wird.

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  • Wenn es im Unterholz raschelt: Unsichtbare Mausmakis

    Wenn es im Regenwald eindunkelt, werden sie wach: die Mausmakis. Mit einer Körperlänge von acht Zentimetern und der Nachtaktivität sind sie mehrheitlich unsichtbare Bewohner des Waldes. Das Problem: Die Population ist drastisch gesunken, denn die kleinen Tiere haben Diabetes. Nach einer Ernährungsumstellung wollen die Verantwortlichen wissen, ob es den Tieren bereits besser geht.

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