«Einstein» vom 28.5.2015

Beiträge

  • Mittelalterliche Deponie im Herzen von Zürich

    Unter dem Münsterhof, einem zentralen Platz mitten im Zürcher Fraumünster-Quartier, graben sich Archäologen durch eine riesige mittelalterliche Deponie: 150‘000 Fundstücke haben sie bereits sichergestellt. Lederreste, Keramik, Alltagsgegenstände aus aufwendiger Handarbeit. Kurios: Gefunden hat man diese in ehemaliger Ufernähe, aufgeschichtet, um damit offenbar neues Siedlungsgebiet an bester Lage zu gewinnen.

  • Operation Kunsttransport: Wenn Gemälde reisen

    Rein in den Lastwagen, raus aus dem Lastwagen, rein in den Flugzeugbauch. Dabei sind viele Gemälde empfindlicher als Mimosen. Und schon ein kleiner Schaden kann kostspielig sein; selbst kleinste Beschädigungen können in die Millionen gehen. «Einstein» zeigt, wie Schweizer Restauratoren den Transport von wertvollen Gemälden sicherer machen wollen.

  • Vision Wisent – Artenschutz für grosse Tiere

    Er war einst das grösste Säugetier Europas: der Wisent. Ein Bulle kann schon mal rund eine Tonne wiegen und zwei Meter hoch werden. Vor fast 90 Jahren wurde der letzte freie Wisent Europas erschossen. Schweizer Tierschützer träumen von freien Wisenten im Jurabogen. Vorbild für diese Idee ist das Wisent-Aussiedelungsprojekt im deutschen Sauerland, wo eine Herde frei durch das Rothaargebirge streift. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger hat sich auf die Suche nach den grossen, aber friedlichen Tieren gemacht.