«Einstein» vom 26.1.2012

Beiträge

  • Calcularis: Neuartige Lernsoftware gegen Rechenschwäche

    Zahlen sind für Menschen mit Dyskalkulie nichts als leere Worte. Sie können sie weder einschätzen noch vergleichen. 3 bis 6 Prozent der Schweizer Kinder leiden an dieser Rechenschwäche. Auch die Viertklässlerin Syria. «Einstein» zeigt, wie die 9jährige mit Hilfe der neuartigen, adaptiven Therapie-Software "Calcularis" ihre Defizite zu schliessen sucht.

  • Verschollene Darwin-Fossilien wieder entdeckt

    Seit mehr als 150 Jahren galten sie als verschollen - Fossilien, die der berühmte Evolutionsbiologe Charles Darwin auf seiner Entdeckungsreise rund um die Welt gesammelt hatte. Jetzt hat sie ein britischer Paläontologe beim Durchstöbern eines alten Archivs bei Nottingham zufällig wieder entdeckt. Prunkstück der mehr als 300 gefundenen Darwin-Fossilien: Der Überrest eines 4 Meter hohen Pilzes.

  • Resonanzboden verblüfft Musiker-Ohren

    Die Bühne des Kulturcasinos Bern hat seit einigen Wochen einen neuen Boden. Er besteht aus Resonanzplatten, die ein Tüftler aus dem Schwarzwald entwickelt hat, um die Akustik in Konzertsälen zu verbessern. Die Reaktionen von Musikern und Dirigent des Berner Symphonieorchesters sind euphorisch. Das Geheimnis dieses Erfolges zu erklären, ist allerdings nicht ganz einfach...

  • Wunder der Natur: Der Gecko

    In 4 Milliarden Jahren hat die Natur unzählige Antworten auf die Herausforderungen des Lebens gefunden – Die «Einstein»-Serie „Wunder der Natur“ liefert mit spektakulären Nahaufnahmen und Zeitlupenbildern Einblicke in die Eigenheiten von ausgewählten Pflanzen und Tieren. Heute: Der Gecko - der beste Kletterer der Welt.

  • Grünes Schnee-Management für weisse Pisten

    Das Skigebiet Lenzerheide geht beim Energiesparen neue Wege. Die Pistenbullyfahrer können per GPS-Höhenmessung ihre Schneedepots jederzeit dorthin verschieben, wo es mehr Schnee braucht. So können Kunstschneeproduktion und Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. Zudem fahren die Bergbahnen langsamer, wenn die Pisten leer sind. Mögliche Stromeinsparung: 20 Prozent. «Einstein» zeigt, wie das neue Schneemanagement funktioniert und wie es bei den Wintersportlern ankommt.