«Einstein» vom 7.6.2012

Beiträge

  • Pinguin-Sterben im Zoo

    Immer wieder sterben Zoo-Pinguine über Nacht an der heimtückischen Vogelmalaria. Schweizer Forscher haben im Zolli Basel 14‘000 Mücken gefangen und analysiert. Jetzt konnten sie nachweisen: Übertragen wird die Krankheit von der „gemeinen Stechmücke". Dank dieser Erkenntnis können nun Präventionsmassnahmen ergriffen werden.

  • Töfflibueb unter Strom

    Der Tüftler Michael Zoller entwirft in seiner Freizeit leidenschaftlich Elektrofahrzeuge. Ein Elektro-Trotti und ein Elektro-Töffli stehen schon in seiner Garage. Das neuste Projekt: Ein Elektro-Töff. «Einstein» zeigt die letzten Arbeiten am Eigenbau und begleitet den Lehrling aufs Strassenverkehrsamt: Geben die Prüfer den Töff frei für die erste Spritzfahrt?

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  • Die Lösung kommt aus der Toilette

    Die Schweiz importiert jährlich über 16'000 Tonnen Dünger in Form von Phosphor. Doch die Phosphatminen in Afrika und Asien drohen zu versiegen. Jetzt hat die Wasserforschungsanstalt Eawag eine Methode entwickelt, um Phosphor aus Urin zurückzugewinnen. 90'000 Toiletten im südafrikanischen Durban sind das ideale Forschungsfeld für die Schweizer Wissenschaftler.

  • Reserven gehen zur Neige

    Phosphor ist ein unentbehrlicher Bestandteil der Natur: Er dient allen Lebewesen als Energietransporteur und lässt Pflanzen wachsen. Die Schweiz importiert jährlich rund 16'500 Tonnen Phosphor in Form von Mineraldünger und Tierfutter. Doch die Phosphorminen in Afrika, Russland und China drohen zu versiegen und damit geht den Bauern der Dünger aus. Alternativen sind gesucht. Entgiftete Klärschlammasche könnte eine Lösung sein.

  • Wildwest in der Spinnenwelt

    Die Bolaspinne lauert unter einem Blatt, ihre Präzisionswaffe griffbereit. Mit Duftstoffen lockt sie die Motte an und schwingt ihr Lasso. Damit fängt sie in stilechter Wildwest-Manier die Beute ein.

  • Öko-Häuser aus Strohballen

    Im Wallis entsteht das erste Schweizer Strohhotel. Häuser aus Strohballen baut der Bündner Architekt Werner Schmidt seit 20 Jahren. Doch noch immer schlägt ihm viel Skepsis entgegen: Bauherren verbinden Strohballen mit Kuhmist und Brandgefahr. Zu unrecht. Strohballenhäuser sind hervorragend isoliert und kommen ohne Heizung aus.

  • Entstellte Dinos

    Versteinerte Urtiere haben oft merkwürdig verdrehte Wirbelsäulen. Bisher glaubten Paläontologen, der sogenannte Todeskrampf der Tiere sei Grund dafür. Doch jetzt präsentiert ein Basler Forscher eine neue These. Entwickelt hat er sie im eigenen Garten – mit Experimenten an toten Hühnern.

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