«Einstein» vom 15.3.2012

Beiträge

  • AKW-Rückbau: Langwierig und teuer

    Geht ein Atomkraftwerk vom Netz, fangen die Probleme eigentlich erst an. Der Rückbau von AKWs dauert Jahrzehnte. Im Osten Deutschlands wird seit 1995 das Kraftwerk Rheinsberg demontiert. Dabei fallen 40'000 Tonnen radioaktiv belastetes Material an. Das Beispiel zeigt, was schon bald auf Mühleberg zukommen könnte.

  • Wie warnt man künftige Generationen vor Atommüll?

    Wie warnt man künftige Generationen vor Atommüll?

    Vorsicht Strahlung! Diese Warnung werden künftige Kulturen vielleicht weder lesen noch verstehen können. Deshalb verlangt der Bund für die Baubewilligung von nuklearen Endlagern ein Warnkonzept, das auch noch in zehntausend Jahren verstanden wird. Ein Dilemma: Denn Symbole machen neugierig und könnten künftige Kulturen erst recht in den verstrahlten Felsgrund locken.

  • Wie Fliegen fliegen

    «Einstein» ging in einer mehrteiligen Serie der Frage nach, welche Antworten die Natur in 4 Milliarden Jahr auf die unzähligen Herausforderungen des Lebens gefunden hat. Spezial-Kameras lieferten faszinierende Einblicke in die Eigenheiten von ausgewählten Tieren und Pflanzen. Heute, in der letzten Folge von „Wunder der Natur“: die verblüffende Flugtechnik der Fliegen.

  • Essen im Reagenzglas, verdauen auf dem Chip

    Forscher an der ETH Lausanne und bei Agroscope in Bern arbeiten auf Hochtouren an einer Methode, um auf einfachste Weise und in kürzester Zeit gesunde von ungesunder Nahrung zu unterscheiden. Damit könnten Krankheiten, die mit Übergewicht zusammen hängen, möglicherweise mit dem richtigen Essen statt mit Pillen bekämpft werden.

  • Tattoos: Auf ewig dein

    Fast eine Million Schweizerinnen und Schweizer tragen ein Tattoo und es werden immer mehr: Eine Massenphänomen, das unter die Haut geht. Auch «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich wünscht sich einen solchen ewigen Körperschmuck. Bis sie sich aber stechen lässt, macht sie eine Reise zu den Ursprüngen und Legenden des Tätowierens.