«Einstein» vom 7.2.2013

Beiträge

  • Keltischer Fund aus Basel im Röntgengerät

    Nur ein Hochleistungs-Computertomograph kann die Lage und den Zustand der zweitausendjährigen Fundstücke im völlig verbackenen Erdblock identifizieren. Die einzigartig erhaltenen, keltischen Fundstücke können so durchleuchtet werden, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen.

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  • Die Blindwühle: Wenn der Nachwuchs über die Mutter herfällt

    Eine Brutaufzucht der besonderen Art betreiben die Blindwühlen: Die Jungen fallen über ihre Mutter her und reissen ihr die Haut vom Leib. Diese wächst aber während der Aufzucht ständig nach. Die Mutter überlebt ohne bleibende Schäden und der Nachwuchs ist wohl genährt.

  • Trinkwasser: Kunststoffrohre können die Qualität verschlechtern

    Aus Trinkwasserrohren aus Kunststoff können erhebliche Mengen an Chemikalien wie Weichmacher und Stabilisatoren ins Wasser gelangen. Diese Stoffe können die Qualität des Wassers beeinträchtigen oder sogar die Gesundheit gefährden. Ein neues Testverfahren der Eawag soll ermöglichen, ungeeignete Kunststoffe künftig schneller zu identifizieren.

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  • Rohrsanierung: Heutige Verfahren auf dem Prüfstand

    Nach der Sanierung von Trinkwasserleitungen mit Epoxidharz können sich Chemikalien aus der Beschichtung lösen und das Wasser ungeniessbar machen. Nach gravierenden Fällen in den vergangenen Jahren ist das Verfahren jetzt auf dem Prüfstand. Die Behörden zweifeln, ob das heutige Sanierungsverfahren fürs Trinkwasser überhaupt geeignet ist.

  • Flugschau im Labor: Was Forscher von Schleiereulen lernen

    30 Meter misst die Flugstrecke, und Schleiereule Tesla breitet die Flügel aus. Sobald sie abhebt fährt ein Wagen mit 8 Highspeed-Kameras mit. Deutsche Forscher aus Aachen und Göttingen wollen so dem Geheimnis des Eulenflugs auf die Spur kommen. Schleiereulen fliegen quasi lautlos - und das Prinzip des leisen Flügels wollen die Forscher in Zukunft bei Flugzeugen, Propellern und Windkraftwerken anwenden.

  • Knochenarbeit in höchster Auflösung

    Eine einzigartige Tier-Röntgenanlage eröffnet Forschern aus Jena eine völlig neue Sichtweise auf die verborgene Mechanik des Laufens. Zum ersten Mal existieren Filmaufnahmen, die bis ins Innerste der Tiere blicken lassen. Das Laufen von Eichhörnchen, Affen, Katzen, Leguane, Hühner, Ratten, ein Faultiere sowie 32 verschiedene Hunderassen haben die Anatomen bereits durchleuchtet.