«Einstein» vom 19.9.2013

Beiträge

  • Surfen nach Art des Buckelwals

    Surfer kämpfen oft mit dem Phänomen, dass ihnen beim Gleiten über das Wasser das Brett wegrutscht, was oft zum Sturz führt – Spin-out nennt sich das Phänomen. Eine neuartige Finne soll den Spin-Out verhindern helfen. Sie ist der Natur abgeschaut. Als Vorbild diente die Brustflosse des extrem agilen und schnellen Buckelwals. Die neuartige Finne soll das Brett wendiger und trotzdem stabiler machen. «Einstein» war beim Test auf dem Urnersee dabei.

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  • Auf der Spur der Wolf-Familie am Calanda

    Durch die Wolf-Familie am Calanda hat sich die Population in der Schweiz verdoppelt. Innert zwei Jahren brachte das Muttertier zehn Welpen zur Welt. Die längerfristigen Folgen dieser sprunghaften Vermehrung sind noch nicht abzuschätzen. Nicole Ulrich folgt zusammen mit dem Wildhüter und einem Wildtier-Forscher den Spuren der Calanda-Wölfe - und schaut in Zukunft des Wolfes in der Schweiz.

  • Herdenschutzhunde vertreiben Wolf und Wanderer

    Seit der Wolf in der Schweiz zurück ist, schützen immer mehr Schäfer ihre Herden erfolgreich mit Hunden. Doch viele Schafherden weiden in Wandergebieten. Und die Hunde verteidigen ihre Herde genauso rabiat gegen Wanderer und Biker wie gegen den Wolf. Das schafft neue Probleme.

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  • Serie: „Frauen in Männerdomänen“ – Die Mathematikerin (5/5)

    Naturwissenschaft oder Technik und dazu noch eine akademische Spitzenposition - auch heute ist dies noch immer hauptsächlich Männern vorbehalten. In unserer Serie stellen wir fünf Professorinnen in wissenschaftlichen Männerdomänen vor. Im fünften und letzten Teil trifft «Einstein» die Mathematikerin Anna Beliakova aus Weissrussland. Mathematik ist ihr Leben. Freizeit oder gar Ferien gönnt sie sich selten. Denn diese stören ihren mathematischen Denkprozess. Doch ihre Denkleistungen kann sie nicht mit vielen Menschen teilen. Die selbstgewählte Einsamkeit schätzt sie.

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  • SMS-Slang – Sprachverfall oder kreativ?

    Yolo, lol und ka? Wer diese Abkürzungen nicht versteht, ist wahrscheinlich über 20. You only live once (Yolo), Laugh out loud (lol) und keine Ahnung (ka) gehören nämlich zum festen Jargon der Jugendsprache. Jugendliche kommunizieren auf Ihren Handys immer mehr über Abkürzungen. Kurznachrichten werden immer knapper und für Erwachsene immer verschlüsselter. Doch wo die einen den totalen Sprachverfall orten, sehen andere eine neue Kreativität.

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