«Einstein» vom 29.11.2012

Beiträge

  • Sollektoren leiten natürliches Licht ins Dunkel

    Licht aus der Steckdose kostet Geld, Sonnenlicht gibt es umsonst. Physiker aus Nürnberg tüfteln an der Technologie für eine energiesparende, im besten Fall sogar energieneutrale Beleuchtung der Zukunft: Sogenannte Sollektoren bündeln das Licht der Sonne und leiten es über neuartige Kabel selbst in dunkelste Räume.

  • Eine Sonnenlampe aus der PET-Flasche

    Wo es Strom gibt, ist die Beleuchtung meist kein Problem. Doch die Mehrzahl der Menschheit – in Schwellenländern und der Dritten Welt - kann sich elektrische Energie gar nicht leisten. Eine clevere und bestechend einleuchtende Lösung hilft nun, stromfreies Licht ins Dunkel auch in einfachste Behausungen zu bringen.

  • Die Ur-Erde im Yellowstone-Park

    Unter dem berühmten Yellowstone-Nationalpark ungewöhnlich nahe an der Erdoberfläche liegt eine riesige, aktive Magmakammer. Diese sorgt unter anderem für über 10-tausend heisse Quellen und Geysire und bietet uns einen Blick in die Vergangenheit - wie die Bedingungen vor Millionen von Jahren auf der Ur-Erde waren.

  • Was der Schreibtisch über uns aussagt

    Zeig mir deinen Schreibtisch und ich sag dir wer du bist. Tausende von Schreibtischen in aller Welt haben Kölner Designforscher fotografiert und analysiert. Ob in Taiwan, Brasilien oder der Schweiz: Überall gibt es Chaoten, Ordnungsfanatiker, Workaholics und Familienmenschen. Fazit der Designforscher: Ohne persönlichen Touch auf dem Bürotisch geht es nicht.

  • Tauch-Pionier Hannes Keller und sein Höllenritt in die Tiefe

    1962 wagte sich der Zürcher Mathematiker und Erfinder Hannes Keller vor Kalifornien mit seiner Tauch- und Dekompressionskammer "Atlantis" in 300 Meter Tiefe und setzte als erster Mensch den Fuss auf den Rand zur Tiefsee. Noch heute gilt seine Arbeit als Grundlage des heutigen Tauchens, aber der Weltrekord endete auch mit zwei Toten. 50 Jahre danach erzählt der Tauch-Pionier bei «Einstein», warum er ein inbrünstig Besessener war, der um jeden Preis in diese Todeszone hinunter musste.

  • «Einstein» im Tiefenrausch

    Der Tiefenrausch bedeutet für Taucher Todesgefahr. Ähnlich einem starken Alkoholrausch können ab 30 Meter Tauchtiefe massive Wahrnehmungsstörungen auftreten. «Einstein»-Moderator und Hobbytaucher Tobias Müller erlebt in der Dekompressionskammer des Spitals Überlingen einen eindrücklichen Tiefenrausch. Diese Erfahrung kann für Taucher überlebenswichtig sein: Im Ernstfall können sie sich besser einschätzen.