«Einstein» vom 3.7.2014

Beiträge

  • Letzigrund: Alte Magie dank neuem Belag

    Die Leichtathletikbahn des Zürcher Letzigrunds hatte den Ruf einer «piste magique», auf der Weltrekorde am Laufmeter fallen. Diese Zeiten sind seit dem Stadionneubau vorbei. Doch nun wird rechtzeitig zur Leichtathletik-EM und fürs Meeting «Weltklasse Zürich» ein Hochleistungsbelag mit neuer Mixtur eingebaut. Hersteller und Wissenschaftler sind überzeugt: Die neue Bahn wird schneller als jede andere Laufbahn sein.

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  • Energie sparen mit neuem Wohnkonzept

    Technik- und Architekturstudenten der Hochschule Luzern haben ein Wohnkonzept entwickelt, das den Raumbedarf optimiert. Durch kluges Teilen des Wohnraumes kann man massiv Energie sparen. Mit einem Prototyp prüfen die Studenten das Konzept auf Herz und Nieren, bevor das Testhaus wieder abgebaut und nach Versailles in Frankreich transportiert wird. Dort nimmt das Team am internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon“ teil.

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  • Der Roboter im Parkhaus

    Eine optimale Belegung, mehr Platz, keine Suche nach der Parklücke: Parkieren am Flughafen soll einfacher, effizienter und platzsparender werden. Möglich macht dies eine Art Gabelstapler, dem man am Eingang sein Fahrzeug übergibt. Der Roboter sucht den besten Platz, organisiert den Betrieb und stellt das Fahrzeug zum gewünschten Zeitpunkt wieder bereit.

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  • Handy darf beim Fliegen eingeschaltet sein

    Fluggesellschaften wie Swiss und Edelweiss lockern die Verbote des Handygebrauchs, selbst bei Start und Landung ihrer Flugzeuge. Telefonieren und Surfen im Internet darf man aber weiterhin nicht. Handy und Tablet dürfen nur im «Flugmodus» verwendet werden. Ob und wie sie die Elektronik eines Flugzeuges stören könnten, darüber besteht weiterhin Unsicherheit – auch bei Piloten.

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  • Verirren ist menschlich

    Drei Viertel aller Autofahrerinnen und Autofahrer vertrauen auf ein Navigationsgerät – manche immer, viele gelegentlich. Was aber löst die Benutzung des elektronischen Beifahrers aus? Verlieren wir durch ihn immer mehr unseren Orientierungssinn? Werden wir gar zu Abhängigen des Systems? «Einstein» lässt sich selbst navigieren: zu Experten und zu Benutzern.

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