«Einstein» vom 26.6.2014

Im WM-Monat bietet «Einstein» Alternativen zum Fussball: Immer wieder haben wir Beiträge mit besonders schönen, spektakulären oder aussergewöhnlichen Bildern gezeigt. Einige davon sind uns besonders gut in Erinnerung geblieben. Diese Highlights zeigen wir in einer speziellen «Einstein»-Ausgabe.

Beiträge

  • Farbiges Gletscherwasser zeigt Abflüsse

    Der Plaine-Morte-Gletscher bunt eingefärbt - ein ungewöhnliches Schauspiel. Ziel dieses wissenschaftlichen Versuchs: Forscher wollen Informationen über die Abflüsse erhalten. Es geht darum, in Zukunft die Wasserversorgung auf der trockenen Walliser Seite sicher zu stellen und plötzliche Hochwasser auf der Berner Seite zu bekämpfen.

  • «Einstein» vergoldet

    Der Umhang der Statue in der Mariahilf-Kirche in Luzern blättert. Ein Fall für die Vergolderin. Ihr Handwerk erfordert viel Geduld und eine sehr geschickte Hand. «Einstein»-Moderator Tobias Müller hat sich an das uralte Handwerk herangewagt und die Launen des Blattgolds kennengelernt.

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  • Die Mikrowelt als Kunstobjekt

    Wissenschaftsfotograf Martin Oeggerli zeigt Kleines mächtig gross. Der Biologe öffnet mit seinem Rasterelektronen-Mikroskop Welten, die für das blosse Auge unsichtbar sind. Er zeigt winzige Präparate gestochen scharf und gewinnt mit den Bildern renommierte Fotografiepreise.

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  • Die Zeitlupe: Schneller als das Auge

    Hochgeschwindigkeit-Kameras machen eine Welt sichtbar, die unserem Auge normalerweise verborgen bleibt. Die extreme Zeitlupe gibt dem Betrachter Zeit um Emotionen mitzuerleben und Bewegungen millisekundengenau zu beobachten. Im Spielfilm sorgt das für spektakuläre Aufnahmen und Forscher können dadurch neue Erkenntnisse gewinnen.