Supermarkt – die tägliche Verführung

Die tägliche Verführung: Im Supermarkt werden wir manipuliert und verführt ohne Ende. «Einstein» zeigt, warum die Tricks funktionieren und wie man den Schnäppchen ein Schnippchen schlägt. Wir erklären, wie bereits ein einziger Einkauf zu einem präzisen Kundenprofil führt und was das für die Möglichkeiten von Cumulus & Co bedeutet. Ausserdem begleiten wir einen ganz besonderen Crash-Test: Schweizer Ingenieure ermitteln die Belastungsgrenze von Einkaufswagen - und brechen dabei unfreiwillig einen Weltrekord.

Beiträge

  • Die Warenkorb-Schmöcker

    Zeig mir, was du kaufst - und ich sag dir, wer du bist! Die «Einstein»-Moderatorin steckt ihre Nase tief in fremde Einkaufswägeli: Zusammen mit einem Konsumforscher muss sie anhand eines einzigen Einkaufs Geschlecht, Alter und Beruf der Käufer herausfinden. Das Resultat verblüfft und zeigt: Mit der Datenflut von Cumulus & Co können Profile erstellt werden, die uns wahrhaft gläsern machen.

  • Die Tricks der Verführer

    Aktionen, Labels und künstliche Verknappung sind die Evergreens der Supermarkt-Betreiber: Denn sie wissen, was sie tun. Nicht wissen tun sie, weshalb die Tricks funktionieren. Hirnforscher schon: Einkaufen löst eine Achterbahn der Gefühle aus - Glück, Erleichterung und Schmerz. Neuromarketing heisst die Forschung, die den Kaufknopf in unserem Gehirn finden will.

  • Die Strategien beim Shopping

    40‘000 Artikel überfordern: Ohne Strategie würden wir uns in einem grossen Supermarkt schlicht nicht zurechtfinden. «Einstein» schickt drei Kunden zum Einkaufen und analysiert mit einem Psychologen ihre Einkaufstrategie. Ein Experiment unter Laborbedingungen: Erstmals durfte ein TV-Team im einzigen Test-Supermarkt der Schweiz filmen.

  • Die Zukunft des Supermarkts

    Mehr Erlebnis, mehr «Food-Theater», mehr Kundenpflege: So wappnen sich die Detailhändler für den Kampf gegen den Onlinehandel. Sie wollen also wie zu Grossmutters Zeiten den Kunden wieder mehr Marktatmosphäre bieten, mehr Tante-Emma und mehr «Dörfs es bizzeli meh si?». Ob das wirklich funktioniert? Ein Pilotversuch in Brugg soll es zeigen.

  • Die Wägeli-Crashtests

    350‘000 km Laufleistung bei 25 Jahren Lebensdauer: Einkaufswagen sind so robust, dass sogar erfahrene Versuchs-Ingenieure an ihre Grenzen kommen. «Einstein» über die ersten Hochgeschwindigkeits-Crashtests mit Einkaufswagen und einen unfreiwilligen Weltrekord.