«Einstein» vom 14.3.2013

Beiträge

  • Mit heisser Luft: Tessiner will Solartechnik revolutionieren

    Herkömmliche Solarwärmekraftwerke benutzen Strukturen aus Stahl, Spiegel aus Glas und als Wärmeträger meist Öl. Das birgt Gefahren für Mensch und Umwelt. Damit macht der Erfinder Andrea Pedretti jetzt Schluss: Er baut Kollektoren aus Beton und Plastikfolie und nutzt Luft als Wärmeträger. Damit macht er Sonnenenergie sauber, sicher und günstig – und baut das erste Kraftwerk in Marokko.

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  • Serie Hightech im Haushalt: Der Tee auf Knopfdruck

    «Special T» heisst die Teemaschine von Nestlé. Und die Maschine braut Tee wie sonst keine: Einfach nur auf den Knopf drücken; der Tee muss nicht ziehen. «Einstein» hat die Maschine durchleuchtet und zeigt, wie das funktioniert – und wie dieser spezielle Tee ankommt.

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  • Flusspferd unter dem Messer: keine Spur von Fett beim Dickhäuter

    Dicke Haut hat es tatsächlich, das Flusspferd. Das entdeckt ein internationales Forscherteam, als es im zambischen South Luangwa National Park ein überzähliges Flusspferd unters Seziermesser nimmt. Die Dickhäuter-Haut lässt Wunden schneller heilen und produziert sogar eine eigene Sonnencreme. Doch Fett findet man kaum. Den Forschern wird klar, wieso Flusspferde nicht dick, sondern höchstens rund sind.

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  • Wärmebild-Drohne spürt Energieschleudern auf

    Mit dem Programm «EnergieSchweiz» unterstützt das Bundesamt für Energie Gemeinden und Städte bei ihren Anstrengungen für mehr Energieeffizienz. Die Gemeinde Rafz ist eine solche «Energiestadt». Bei der Renovation von alten Gebäuden setzt Rafz nun auf eine neue Flugdrohne mit Wärmebildkameras, um bereits aus der Luft den grössten Energieschleudern auf die Spur zu kommen.

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