Tierische Vorurteile

Tierische Vorurteile

Beiträge

  • Tierische Vorurteile: Ist der Hase wirklich ängstlich?

    Stimmt das Bild, das wir vom Hasen haben? Tatsächlich ist Meister Lampe ein Fluchttier und „haset“ bei Gefahr davon. Oder er versteckt sich. Doch ein Hasenfuss ist er deswegen noch lange nicht, sondern eher schlau wie ein Fuchs. Nur dank Tricks und Finten kann er diesem und anderen Feinden entkommen.

  • Sind Löwen wirklich mutig?

    Der Mythos vom mutigen Löwen hält sich seit Jahrtausenden. Kriegsherren, Könige und Kaiser brüsteten sich mit dem Mut des Raubtiers. Doch die Wissenschaft widerspricht dem gängigen Bild vom König der Tiere.

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  • Sind Kühe wirklich dumm?

    Dumme Kuh! Eine Beleidigung sondergleichen - für den so betitelten Menschen, wie auch für das genannte Tier. Denn die Kuh an sich ist klug. In ihrer jahrtausendealten Entwicklungsgeschichte hat sie ein komplexes Sozialverhalten entwickelt, mit dem sie sich in der Herde verständigt und Konflikte mit ihren Genossinnen regelt. Menschen können diese Art der Verständigung lernen, vorausgesetzt, sie sind klug genug dazu.

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  • Der Wolf: Böse und heimtückisch

    «Einstein» geht einem weiteren tierischen Mythos auf den Grund. Der böse Wolf geistert durch Kindermärchen und auch bei Erwachsenen gehört er zum Inventar der tierischen Vorurteile. Doch das Böse im Wolf ist eine Projektion des Menschen, sagt der Experte des Zoo Zürich.

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  • Schlau wie ein Fuchs

    Seit Jahrhunderten geht es dem Fuchs an den Pelz. Schliesslich ist er als Hühnerdieb und Krankheitsüberträger gefürchtet. Trotzdem hat Meister Reineke überlebt. Weil er so schlau ist? In der Serie «Tierische Vorurteile» überprüft «Einstein» auch diesen Mythos.

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  • Der Braunbär: Ein gutmütiger, drolliger Geselle?

    Der rundliche, pelzige Leib und die fehlende Mimik des Braunbären verleiten Menschen, sich Meister Petz zu nähern. Oft mit fatalen Folgen. «Einstein» am 6. Juni geht einem weiteren «tierischen Vorurteil» auf den Grund.

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  • Stolz wie ein Pfau

    Ist der Pfau tatsächlich so? Ist er stolz und eingebildet, wie der Mythos meint? Eine neue Folge der «Einstein»-Serie über tierische Vorurteile.

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  • Fleissige Bienen: Mythos oder Fakt?

    Bienen sind nicht fleissig, sie sind effizient. Sie arbeiten genau so viel, wie nötig. Und tatsächlich lungert ein Teil der Arbeiterinnen untätig auf den Waben herum. Auf Abruf stehen sie bereit, wenn eine besonders ergiebige Futterquelle gemeldet wird. Der erste Teil einer fünfteiligen Serie, in der «Einstein» jahrhundertealten tierischen Vorurteilen nachgeht.

  • Störrisch wie ein Esel

    Gar mancher Mensch hat dieses schnöde Attribut verdient. Und der Esel, des Menschen treustes Arbeitstier? Trotzkopf oder vielmehr Charakterkopf?

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  • Die weise Eule

    Mit strengem Blick und stoischer Ruhe hockt die Eule auf Bäumen. Schon seit der Antike sagt man ihr nach, sie sei weise und klüger als andere Vögel. Stimmt das wirklich oder muss am Ast, auf dem die Eule so gerne sitzt, gesägt werden?

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  • Ein Elefantengedächtnis

    Bei Menschen kommt das selten vor. Hat aber der Elefant tatsächlich ein Elefantengedächtnis?

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  • Das «Dreck-Schwein»

    Das Schwein soll zwar Glück bringen und muss trotzdem für alle möglichen Schimpfwörter herhalten. Für viele sind Schweine in erster Linie vor allem eines: dreckig. Sind die grunzenden Allesfresser wirklich «Säu-Niggel»?

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  • Die dumme Gans

    Für die Beleidigung «Du dumme Gans» müssen Frauen und Mädchen seit Jahrhunderten herhalten. Doch wie sieht das mit der Gans selber aus? Ist sie tatsächlich so dumm, wie wir ihr nachsagen?

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  • Falsche Schlange

    Einen hinterlistigen, lügenden Menschen bezeichnen wir als "falsche Schlange". Mit dieser Redensart drücken wir dem Tier einen Stempel auf - der Ruf der Schlange ist alles andere als gut!

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